(openPR) Der Totmannalarm soll in erster Linie die Mitarbeiter schützen, die eine gewisse Zeit alleine und außer Rufweite von anderen Personen arbeiten. Zu diesen Berufsgruppen zählen unter anderem Wachleute, Sicherheitskräfte, Techniker für Wartung und Instandhaltung, Hausmeister, Reinigungskräfte uvm. Diese können nicht nur aufgrund ihrer Tätigkeit in eine Notsituation geraten, sondern auch, wie bei jedem Menschen, aus gesundheitlichen Gründen. Da ist es für den Alleinarbeiter beruhigend, wenn er weiß, dass er eine Absicherung immer bei sich trägt.
Die von COREDINATE entwickelte App enthält, neben weiteren hilfreichen Funktionen, auch einen Totmannalarm, der über ein Smartphone genutzt wird. Ein Smartphone gehört i. d. R. bereits als Diensthandy zur Grundausstattung eines Alleinarbeiters und muss deshalb selten extra angeschafft werden. Mit dem Totmannalarm kann der in Gefahr geratene Mitarbeiter aktiv einen Alarm an den Vorgesetzten senden, der dann in Echtzeit alle relevanten Informationen erhält und situationsbedingt reagieren kann. Sollte der Mitarbeiter nicht mehr in der Lage sein einen Alarm zu senden, dann sendet die App einen Alarm. Dieser willensunabhängige Alarm wird ausgelöst, wenn der Mitarbeiter, eine vorher definierte Zeit lang, nicht mehr mit der App gearbeitet hat. Die VBG schlägt eine Zeit größer als fünf Minuten und kleiner als 30 Minuten vor.
Mit dem Einsatz des VDE-konformen Totmannalarms von COREDINATE sichern Arbeitgeber nicht nur ihre Mitarbeiter ab, sondern zusätzlich auch sich selbst in Haftungsfragen.
Der Totmannalarm ist sowohl in das Wächterkontrollsystem für Wach- und Sicherheitsdienste integriert, als auch in das Dokumentationssystem für Hausmeisterdienste, Wartungs-, Instandhaltungs- und Reinigungsunternehmen.
Weitere Informationen zum Totmannalarm und allen weiteren Funktionen von COREDINATE erhalten Sie auf: www.coredinate.de











