(openPR) Die DDR baute am 13 August 1961 zur Zeit des Kalten Krieges die Berliner Mauer um Westberlin. Die Öffnung der Mauer erfolgte am 9 November 1989. Heute befindet sich auf dem rund 160 Kilometer langen Weg ein geschichtsträchtiger Rad- und Fußweg.
Die Glienkerbrücke verbindet Potsdam mit Berlin. Zu Zeiten des Kalten Krieges hatte diese den Beinamen „Agentenbrücke“. Drei Mal wurden Agenten auf der Glienkerbrücke getauscht. Am 10 Februar 1962 fand der erste Agentenaustausch statt. Die beteiligten Mächte USA und Sowjetunion, getauscht wurde Oberst Rudolf Iwanowitsch Abel geben Francis Gary Powers. Der zweite Austausch folgte am 12 Juni 1985, 23 Agenten schickte die Sowjetunion und 4 Spione durfte die USA verlassen. Der dritte und letzte Agentenaustausch war am 11 Februar 1986 auf der Agentenbrücke. Die USA und die Sowjetunion tauschten 5 gegen 4. http://berlinermauerweg.com/wannsee-bis-checkpoint-bravo/
Unweit der Glienkerbrücke war der Grenzübergang Drewitz / Dreilinden. Heute ist von dem pompösen Grenzübergang nur mehr ein Kommandantenturm übrig. Der Turm steht unter Denkmalschutz. Das Steuerpult kann im ersten Stock des Turmes begutachtet werden, weitere Erinnerungen an den Grenzübergang sind in dem Turm zu besichtigen. Auf dem Freigelände erinnert eine Ausstellung an die Grenze.




