(openPR) NRW. Immer mehr Menschen rutschen in die Armut. Immer häufiger kommt es vor, dass Menschen so gerade über die Runden kommen. Sie haben einen Vollzeitjob und schuften täglich übermäßig viele Stunden um Mitte des Monats wieder festzustellen, dass zu viel Monat für das Gehalt übrig bleibt. Sie haben keinen hohen Lebensstandard, sie leisten sich kein dickes Auto… Die Lebenshaltungskosten sind für die mickrigen Gehälter die bezahlt werden einfach zu hoch. Nicht selten kommt es vor, dass man sich dann einen Zweitjob oder Nebenjob sucht, der ein zusätzliches Taschengeld einbringt. Aber wie findet man den Richtigen? Worauf sollte man achten, wenn man sich nach einem weiteren Job umschaut?
Die Medienkauffrau Katrin Felke gibt in Ihrem aktuellen Report Tipps. Sie stellt hilfreiche Infos bereit, die auch ihr geholfen haben etwas fernab von Putzen und Kellnern zu finden. Sie ist der Meinung, dass es auf dem Markt heutzutage zu viel Auswahl gibt. „Ich war selbst auch auf der Suche nach einer Möglichkeit um nebenbei und ohne hohen zeitlichen Aufwand Geld zu verdienen“. Um ihre Tipps zu erhalten, Tragen Sie sich unter dem folgenden Link in das Formular ein.
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