Kleine und große Zuschauer sorgten für festlichen Lichterglanz
(openPR) Schon seit einigen Jahren zählt der von den beiden Pfarrgemeinden veranstaltete lebendige Adventskalender zu den beliebten Traditionen der Endorfer Vorweihnachtszeit. Jeden Abend wird ein vorher festgeleges Fenster an einem Haus der Marktgemeinde beleuchtet, oft werden die Besucher mit Spekulatius und Glühwein verköstigt.
Im Jahr 2016 durfte die Theatergesellschaft Bad Endorf den besinnlichen Reigen eröffnen. Vier Bläser der Musikkapelle Bad Endorf begleiteten die Veranstaltung mit adventlichen Weisen. Umrahmt von zwei hübschen Engeln las Peter Bichler, der auch für die Organisation zuständig war, ein bayerisches Weihnachtsgedicht vor.
Anwesende Besucher erhielten Kerzen und sorgten damit für den passenden Lichterglanz. Gegen Ende wurde das Kassenhäuschen beleuchtet und präsentierte eine von Bichler selbst gebaute Krippe.
Spielleiter Josef Kösslinger, ebenfalls ein begabter Handwerker, heizte seinen selbst gebauten Ofen kräftig ein. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit sich dort aufzuwärmen und eine Tasse Glühwein zu trinken.
Zu guter Letzt wurde eine aufwändig hergestellte Laterne an die Familie Schiebel weitergereicht, die das nächste Fenster des lebendigen Adventskalender bereitstellt.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:
Theatergesellschaft Bad Endorf e.V., gegr. 1790
Rosenheimer Str. 6
83093 Bad Endorf
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Fax: 08053/795091
Internet: www.theater-endorf.de
Pressesprecher:
Markus Hermannsdorfer
Bahnhofstr. 24
83093 Bad Endorf
Tel.: 08053/49884
Mail:
Der Verein wurde 1790 gegründet und ist Mitglied im Verband Bayrischer Amateurtheater e.V. und im Bund Deutscher Amateurtheater e.V..
Unter den zahlreichen Laienspielgruppen Bayerns nimmt die Theatergesellschaft der oberbayerischen Marktgemeinde Bad Endorf eine Sonderstellung ein. Alljährlich im Frühsommer lädt sie ein zum religiösen Schauspiel in das Theaterhaus an der Rosenheimer Straße. Premiere ist stets am Pfingstmontag, dann folgen mehrere Aufführungen über zirka fünf Wochen.
Ehrung:
Der Landkreis Rosenheim verleihte den KULTURPREIS 1991 an
* die Spielgemeinschaft der Ritterspiele Kiefersfelden
* die Theatergesellschaft Bad Endorf
* das Volkstheater Flintsbach
Kurzinformationen:
* Schwerpunkt: religiöse Schauspiele
* nachweislich 3.ältestes Theater in Bayern
* erste urkundliche erwähnte Aufführung 1790 "Thraurige Vorstellung dess Erschrecklichen Jingsten Gerichts"
* mehrstündige, personenreiche Inszenierungen über eine Episode aus der Bibel oder die Geschichte bedeutender Seliger und Heiliger
* traditioneller Saisonbeginn ist der Pfingstmontag
* vom Bayrischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus als volksbildend und künstlerisch wertvoll anerkannt
* seit Ende der 60er Jahre auch lustige Stücke und Schwanks
* 1990 war die 200-Jahrfeier mit Fahnenweihe
* Sonderstellung unter den Laienspielgruppen Bayerns
* ältester Verein in Bad Endorf
* 1866 Baubeginn des Theaterhauses, finanziert von den "12 Apostel" (12 Spieler)
* 1958 letzter Umbau des Theaterhauses, heutiges Aussehen
* 584 Sitzplätze
o 308 Plätze in der I. Kategorie (gepolstert)
o 253 Plätze in der II. Kategorie
o 23 Plätze in der III. Kategorie
* bei den religiösen Spielen zirka 60 Mitwirkende
* Kostüme und Bühnenbilder werden von den Mitgliedern der Theatergesellschaft erstellt
* durchschnittlich zirka 5000 Besucher bei den religiösen Spielen
Autoren unserer religiösen Stücke:
* 1949-1955 Christian Mayrl; ehemaliger Uhrmacher aus Eggstätt ( 7 Stücke)
* seit 1995 Hubert Bomba aus Bad Endorf (13 Stücke)
* 2000 Margarethe Janssen aus Waldkraiburg (1 Stück)
* 2007 & 2010 Horst Rankl aus Rosenheim (2 Stück)
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