(openPR) München, November 2016. Mehr als 4.500 Tonnen CO2 sowie rund 100 Tonnen Abfall, 8,5 Tonnen Rohstoffe und über 25.000 Liter Wasser haben die 55 Münchner Unternehmen eingespart, die sich 2015/16 am Projekt ÖKOPROFIT und ÖKOPROFIT Energie beteiligt haben. Gesparte Kosten: 1,8 Millionen Euro. Eines davon ist das Platzl Hotel, das nun für sein Engagement in Sachen Nachhaltigkeit von Oberbürgermeister Josef Schmid als „Münchner ÖKOPROFIT-Betrieb“ ausgezeichnet wurde. „Umweltfreundlich wirtschaften und dabei Geld sparen – die Idee des Projekts – sind kein Widerspruch“, so Heiko Buchta, Direktor des Vier-Sterne-Superior-Hauses. „Davon sind wir schon lange überzeugt und haben uns daher gerne beteiligt. Viele weitere Ideen, große und auch kleine, haben wir in den letzten Monaten im Platzl Hotel erfolgreich umgesetzt und sind sehr stolz, dafür nun diese Auszeichnung in Form einer Medaille erhalten zu haben.“ Unter anderem hatte das Hotel beispielsweise die Tiefgaragen-Beleuchtung auf LED umgestellt – eine Investition von 60.000 Euro – und spart so 74.000 Kwh Strom pro Jahr ein. Für 2017 ist eine entsprechende Umstellung im kompletten Hotel geplant.
Workshops, Umsetzung von Maßnahmen und Mitarbeitersensibilisierung
Einsteigerbetriebe wie das Platzl Hotel nahmen zuvor an zehn gemeinsamen Workshops zu allen Themen des betrieblichen Umweltschutzes teil, untersuchten zusammen mit den Beratern der Gesellschaft für Arbeitssicherheits-, Qualitäts- und Umweltmanagement mbH (Arqum) die betriebliche Situation individuell vor Ort, entwickelten und ergriffen technische sowie organisatorische Maßnahmen um Rohstoffe, Wasser und Energie einzusparen, Abfall zu vermeiden sowie Emissionen zu reduzieren. Gleichzeitig galt und gilt es, die Belegschaft für Umweltfragen zu sensibilisieren. Abschließend wurden sie nach den strengen Kriterien der ÖKOPROFIT-Auszeichnung geprüft.
Freiwillige Kooperation zwischen Kommune und lokaler Wirtschaft
ÖKOPROFIT (Ökologisches Projekt für Integrierte Umwelttechnik) ist ein freiwilliges Kooperationsprojekt zwischen Kommunen und der örtlichen Wirtschaft, das ursprünglich in Graz entwickelt und 1998 von München als erster Kommune in Deutschland eingeführt wurde. Es wird vom Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) und vom Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern (IHK), dem Abfallwirtschaftsbetrieb München und der Stadtwerke München GmbH (SWM) Münchner Betrieben angeboten. Weitere Informationen unter www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Arbeit-und-Wirtschaft/Wirtschaftsfoerderung/Grundlagen/oekoprofit.html.
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Das traditionsreiche und privat geführte Platzl Hotel befindet sich direkt in Münchens historischer Altstadt nur wenige Schritte vom Marienplatz entfernt. Alle 167 Zimmer sind im bayerisch-modernen Stil eingerichtet, darunter auch die exklusive „Bayerische Suite“. Für Veranstaltungen stehen sieben Bankett- und Tagungsräume zur Verfügung. Gastronomisch haben Gäste die Wahl zwischen dem Restaurant „Pfistermühle“, wo unter einer historischen Gewölbedecke aus dem Jahre 1573 und dem angeschlossenen Wirtsgarten eine gehobene bayerische Küche serviert wird, und dem Wirtshaus „Ayingers“, das sich auf regionale Speisen und deftige Gerichte spezialisiert hat. Hinzu kommen die trendige „Josefa Bar & Kaffee“, die ihren Fokus auf die Neuinterpretation klassischer Cocktails mit „Münchner Touch“ hat, sowie das „Platzl Karree – Boden & Bar“ mit kleinem Getränkeangebot, Snack- und Kuchenauswahl als separate Außengastronomie. Nach dem Vorbild des „Maurischen Kiosks“ von Ludwig II verfügt das Vier-Sterne-Superior-Hotel über einen Erholungsbereich im prunkvoll-orientalischen Stil mit prächtiger Ornamentik und bunten Glasfenstern. Die Einrichtungen – Fitness-, Nass- und Ruhebereich – stehen ausschließlich Hotelgästen kostenfrei zur Verfügung.
Bildmaterial: Die Pressemitteilung sowie Bildmaterial sind unter http://max-pr.eu/archives/11888 abrufbar.










