(openPR) Mit den neuen SPEED 7-CPU 313SC und 314SC von VIPA wurde das Portfolio der High-Speed Automatisierungsgeräte nach unten abgerundet.
Natürlich lässt sich die CPU mit STEP7 von Siemens programmieren und ist auf den Befehlsvorrat der S7-300 oder S7-400 einstellbar. Die SPS ist für zeitkritische Anwendungen konzipiert und erfüllt zugleich den wachsenden Bedarf an stetig steigenden Speicherkapazitäten erfüllen. Der Speicher kann dynamisch den Anforderungen von Anlage und Applikation angepasst werden, auch nachträg¬lich, ohne dass bestehende Hardware ausgetauscht werden muss. Dazu wird ein¬fach eine Memory Configuration Card (MCC) in den Card-Slot gesteckt, um weiteren Speicher freizugeben. Die Zahl der benötigten CPU-Typen, die der Benutzer für alle Applikationen und Anwendungen vorhalten muss, reduziert sich damit auf eine CPU. Mit der Ethernet-Schnittstelle, dem integrierten Master für Profibus-DP und dem MP2I-Anschluss unterstützt die CPU alle wichtigen Interfaces, ver¬eint in einem System.
Die CPUs 313/314SC sind die derzeit schnellsten CPUs in ihrer Klasse. Die Verarbeitung erfolgt bis zu 30mal schneller als bei bisherigen kompakten Steuerungssytemen.
Die on Board befindlichen Ein- und Ausgaben (insgesamt 56) dienen nicht nur als digitale Ein- und Ausgaben, sondern auch zum Zählen der Pulsweiten-Modulation (PWA) sowie der Stepper-Funktion.
Beide Typen verfügen über ein schnelles analoges Interface (5xAI, 2xAO).
Die superschnellen digitalen Ein- und Ausgaben der CPU 314SC ermöglichen eine Zählerfrequenz bis zu 200kHz.
Das Interrupt-Verhalten weist eine extrem hohe Performance und Deterministik auf.
Für unsere Kunden werden diese CPUs ab August diesen Jahres erhältlich sein.
STEP7 ist eingetragenes Warenzeichen der Siemens AG
VIPA GmbH
Ohmstraße 4
914074 Herzogenaurach
Tel.: 09132-744-0
Fax.: 09132-744124
www.vipa.de
www.speed7.com
Die VIPA GmbH wurde 1985 von Wolfgang Seel in Erlangen als Systemhaus für Automatisierungstechnik gegründet. Sukzessive wurden eigene Hardwarekomponenten entwickelt, die 1990 zur Fertigung des ersten PC-basierenden Maschinenbedienfeldes führten. Hierauf folgte bald die Entwicklung weiterer Regelungs- und Steuerungskomponenten sowie von Kommunikationsbaugruppen. Zu den ersten Auftraggebern zählten zunächst Unternehmen aus der Automobil- und Lebensmittelindustrie, der Fördertechnik sowie dem Maschinen- und Anlagenbau. Bereits seit 1995 ist VIPA auf dem europäischen Markt aktiv.
Die Einführung des modularen Automatisierungssystems System 200V bildete die Grundlage für immer leistungsfähigere, schnellere und zuverlässigere Systeme. Im Jahr 2000 wurde im Gewerbegebiet Nord in Herzogenaurach, westlich von Erlangen, der moderne Unternehmenssitz mit über 2000qm bezogen.












