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Aktueller Sternhimmel im Juli 2006 - jetzt Sterne gucken

aktueller Sternhimmel im Juli 2006
aktueller Sternhimmel im Juli 2006

(openPR) Jetzt ist Sterngucker-Zeit! Laue Sommernächte und klarer Himmel laden dazu ein, die Wunder des Nachthimmels selbst zu erforschen:

Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage. Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird. Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken. Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus. In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu. Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann. Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. Im tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann. IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken. Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!




Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern? Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen. Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor 2500 Jahren Sternbilder festgelegt, zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planetenlauf im Juli 2006:

Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden. www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

Nun zum Planetenlauf im Juli 2006: Der kleine Merkur ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Merkur zeigt sich in den ersten beiden Juliwochen am Abendhimmel, zusammen mit Mars und Saturn. Anfang August steht er am Morgenhimmel unterhalb der Venus und rückt jeden Tag näher an sie heran, bevor er in etwa zwei bis drei Grad Entfernung von ihr stehen bleibt. Unser Nachbarplanet Venus Ist diesen Monat "Morgenstern". Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in südöstlicher Richtung. Strahlend hell stellt sie jeden Fixstern in den Schatten. Die Venus strahlt weiter als Morgenstern: Venus steht Anfang Juli nur vier Grad links oberhalb des schwächeren Aldebaran, also weniger als eine halbe Faustbreite. Sie geht in den frühen Morgenstunden kurz vor der Dämmerung auf. Beste Beobachtungsmöglichkeiten während der beginnenden Dämmerung, wenn sie noch tief im Osten steht. Der rote Mars Mars ist mit Helligkeit 1,8mag im Juli sogar schwächer als einige Sterne und sinkt immer tiefer in die westliche Abenddämmerung. Zuvor zieht der Rote Planet allerdings am 21. und 22. Juli am hellen Stern Regulus (Alpha Leonis) vorbei. Anfang August benötigen Sie zumindest einen Feldstecher, wenn Sie 45 Minuten nach Sonnenuntergang noch einen kurzen Blick auf den Planeten erhaschen möchten. Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden. Der riesige Jupiter Der Riesenplanet Jupiter zieht als unübersehbarer Lichtpunkt am Nachthimmel alle Blicke auf sich. Jupiter scheint in der Abenddämmerung hoch im Südwesten. Der helle Riesenplanet erreicht am 2. August seine östliche Quadratur (90 Grad Abstand von der Sonne). Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf. Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems. Der beringte Saturn, der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist nach Sonnenuntergang die ganze Nacht über im Sternbild Krebs zu erspähen. Der Ringplanet erscheint nach Sonnenuntergang schon hoch am südwestlichen Firmament . Er sinkt rasch tiefer und verschwindet gegen Mitte Juli im hellen Licht der Sonne. Ein Blick durch ein Teleskop offenbart seine aufregenden Ring. Die Ringöffnung variiert - ist zur Zeit aber sehr groß, sodass auch kleine Teleskope DEUTLICH den Ring zeigen. Die Ringebene schliesst sich nun übrigens laufend, bevor die Ringe im August/September 2009 für eine kurze Zeit gänzlich unsichtbar werden. Uranus und Neptun Verschwinden vom Nachthimmel - nicht zu beobachten. Pluto ist nicht mehr beobachtbar Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren. Wir halten Sie auf dem Laufenden: www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

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B.A.S.-Astroservice - ÜBER UNS:

Idee zur Sterntaufe und Sternpatenschaft
Die Idee zum Verkauf von Urkunden zu einer Sterntaufe oder Sternpatenschaft: Interessierten Laien die Sterne näher zu bringen, reifte über Jahre hinweg und führte schließlich zu einem Konzept, dem sternpate.de auch heute noch treu ist:

Spezialisierung auf B.A.S.-Sternpatenschaften© und B.A.S.-Sterntaufen©
Personalisierte Urkunden mit Sterninformationen, kein Standardtext mit Kontoauszugs-Flair
Verständliche Informationen zu Sternpatenschaften, kein Fachchinesisch
Gutes Preisleistungsverhältnis, damit das Schenken von Sternpatenschaften Spaß macht
Kurze Lieferzeiten - denn wer wartet schon gerne?
Die erste B.A.S.-Firmenhomepage brachte dies schon Mitte des Jahres 1997 zum Ausdruck. Als erster deutscher Anbieter auf diesem Gebiet konnte B.A.S.-Astroservice seine ersten Kunden von der damals noch gänzlich unbekannten Idee überzeugen - und schon frühzeitig an die Ansprüche derer anpassen, die etwas Besonderes verschenken wollten.

Begeisterung für den Sternenhimmel als Zielsetzung
Das primäre Ziel von sternpate.de ist es, Menschen für den Sternenhimmel zu begeistern. Vergleichen Sie z.B. die Informationen über Sternbilder, die Ihnen auch die Sternbilder nach bester Sichtbarkeit im Frühling / Sommer / Herbst / Winter auflistet.

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