(openPR) Seitdem es P2P und Filesharing gibt, wird immer häufiger über den Schutz der Urheberrechte von Musikern und Textern gesprochen. Um so weniger verständlich ist es, dass es noch immer Künstler gibt, die ihre Urheberrechte nicht beweisen können.
Neben den bisherigen Methoden – einem an die eigene Person zugestelltem Einschreiben oder die Beauftragung eines Notars – gibt es inzwischen auch Angebote, wie Urheber ihre Rechte auf digitalem Weg schützen und beweisen können.
So bietet z. B. der deutsche Rock & Pop Musikerverband seinen Mitgliedern an, deren Werke auf CD zu speichern und zu archivieren. Eine weitere interessante und nützliche Methode bietet der Online-Service Songate. Hier können die Kompositionen online als digitale Datei hoch geladen werden. Die Dateien werden ausgelesen und mit den persönlichen Daten des Künstlers zu einer rechtskräftigen digitalen Signatur kombiniert. Der User bekommt nach dem Upload ein Protokoll, das im Zweifelsfall bei Gericht vorgelegt werden kann.
Da fast jeder Musiker auch am PC arbeitet, kann dieser Service vom Beginn des künstlerischen Schaffens genutzt werden. So wird sich später jeder eventueller Plagiator in Widersprüchen verfangen und hat keine Chance mehr, fremdes geistiges Eigentum zu stehlen.
Es gibt in Deutschland weit über eine Million Menschen, die sich mehr oder weniger intensiv mit dem Komponieren beschäftigen. Die Lieder werden oft in blindem Vertrauen weitergereicht und im Internet vorgestellt. Die Zahl der Musiker-Portale, auf die man Lieder hochladen kann wächst stetig. Eine wahre Fundgrube für Plagiatoren. Jeder Diebstahl kann jedoch für den wirklichen Künstler einen sehr hohen Verlust bedeuten. Songate bietet hier eine neue und innovative Hilfe, damit das Urheberrecht an eigenen Werken nicht angezweifelt werden kann. Mit www.songate.de kann das eigene Urheberrecht rechtskräftig und zweifelsfrei bewiesen werden.








