(openPR) Sinnvoll leben anstatt nur Überleben? Wie lassen sich Erfahrungen und Lehren nutzen von Philosophen, die ähnliche Lebensprobleme durchdacht, durchlebt und dafür die vielfältigsten Lösungen entwickelt haben? Alle großen Persönlichkeiten hatten und haben ihre persönlichen Berater. Wenn wir nicht krank sind (Psychiater, Psychotherapeut, Arzt, etc.) und „nur“ im zwischenmenschlichen Bereich Störungen haben mit uns SELBST, Alterssorgen, Unsicherheiten, Vorgesetzen, mit zu hohen Erwartungen oder Verlustängsten? Wer hilft dann? Wir uns selbst? Oder kann ein Außenstehender den „besseren“ Blick auf uns werfen?
Haben wir uns je gefragt, wer wir sind und wohin wir wollen, bevor wir losgelegt haben, Geld zu verdienen und Materie anzuhäufen? Wie viel verkraftet die Seele, bevor sie bricht?
Die Frage nach der Selbsterkenntnis und die Frage, wie wir leben sollen, hat schon immer die Philosophie beschäftigt, so sagt Robert Zimmer in seinem Buch: Philosophie – Von der Aufklärung bis heute:
„Was in den modernen stressgeplagten Leistungs- und Konsumgesellschaften immer mehr zum Thema wird, hat in der Philosophie eine lange Tradition. Für die antiken Philosophen war es selbstverständlich, Antwort auf die Frage zu geben, die heute Psychologen, Esoteriker, Seelsorger und Lifestyle-Experten beschäftigt: Was brauche ich im Leben wirklich, um glücklich zu werden? Philosophie stand, wie in den Meditationslehren des Orients, im Dienst der Weisheit. Der Weise war nicht der philosophisch Gebildete, sondern derjenige, der das natürliche Ziel menschlicher Existenz, das Glück, für sich verwirklicht hatte“. Aus: Robert Zimmer: Philosophie – Von der Aufklärung bis heute, Berlin 2001
Was passiert in der philosophischen Praxis?
In der philosophischen Praxis wird heute die sokratische Methode angewendet und das ist die gängige Methode, um den Menschen eine neue Perspektive zu verschaffen.
Sie ist eine Gesprächsführung mit dem Ziel, das Unbewusste des Menschen ins Bewusstsein zu bringen. Die Technik wird auch als Hebammenmethode bezeichnet, weil sie etwas gebärt, was der Mensch noch nicht weiß. Der Philosoph ist nur der Fragende, was wiederum in die Richtung der Selbsterkenntnis, Selbstentfaltung und Selbstverwirklichung abzielt. Weitere Infos unter. www.philo-praxis.com











