(openPR) Das Startup IGNIDENT GmbH® präsentiert das DMD-System® auf der IDS 2017 in Halle 11.2 Gang S, Standnr. 053
Die Zahnersatzherstellung nutzt heute hochtechnologische Verfahrensweisen,
wie z.B. CAD/CAM. Der Trend in der Zahnmedizin ist eindeutig die Digitalisierung. Für die Zukunft war ein Weiterdenken hinsichtlich vereinfachter instrumenteller Datengewinnung und -Auswertung in der Zahnarztpraxis erforderlich. Mit dem DMD-System® (Dental-Motion-Decoder-System) ist dies gelungen. Dabei werden vorhandene klinisch validierte Verfahrensweisen digital ergänzt und keinesfalls ersetzt.
Seit Gründung der IGNIDENT im Dezember 2014 findet ein intensiver Austausch mit anerkannten Wissenschaftlern und nationalen wie auch internationalen Hochschulen statt. So wurde z.B. eine Machbarkeitsstudie mit dem Fraunhofer IPA in Stuttgart durchgeführt. Hierfür waren die zu erreichenden Vorgaben: Eine wiederholbar hohe Aufzeichnungsgenauigkeit, einfache Handhabung, Bewegungsmuster 1:1 in den PC übertragen und individuelle Artikulation ohne großen Aufwand. Dies konnte in der Studie nachgewiesen werden.
Die geschäftsführende Gesellschafterin Petra Clauß sagt: „Patienten sind so individuell wie ihr Lächeln und genauso individuell ist ihre Unterkieferbewegung. Wir haben ein einfach zu handhabendes Gerät entwickelt, welches über 2 okklusionsnah befestigte Marker im Mund die Unterkieferbewegung in allen 3 translativen und 3 rotativen Freiheitsgraden aufzeichnet. Die Marker werden so angebracht, dass die Okklusion und die Bewegungsmuster nicht beeinträchtigt werden. Der Einsatz von Gesichtsbögen am Kopf und/oder Vorrichtungen und Platten im Mund, sowie das Umleiten der Bewegung aus der Mundhöhle nach Außen, sind nun nicht mehr nötig.“
Das DMD-System® ist nicht nur für bezahnte Patienten geeignet, sondern über einen Spezialbehelf auch für Zahnlose. Mit dem DMD-System® bekommt die instrumentelle Funktionsanalyse einen neuen Anspruch. Die Daten der Aufzeichnungen werden in der hauseigenen Software gespeichert, angezeigt, abgespielt und zur Weiterverarbeitung als Artikulatordaten und/oder offene STL-Daten ausgegeben. Diese Datengrundlage ist der Ausgangspunkt für die zahnärztliche Diagnose, Therapie, Entscheidungsfindung, Dokumentation und Qualitätsmanagement.









