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Starke Unternehmen brauchen starke Bindungen

27.10.201612:32 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Starke Unternehmen brauchen starke Bindungen
Creative Director Florian Grebner (li.) im Gespräch mit den Geschäftsführern Ulrike und Hans-Peter B
Creative Director Florian Grebner (li.) im Gespräch mit den Geschäftsführern Ulrike und Hans-Peter B

(openPR) Erfolg ist planbar – auch in der Zusammenarbeit von Chefs und Mitarbeitern

Wie wird ein Unternehmen zum starken Arbeitgeber? Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Mittelständler – insbesondere in ländlichen Regionen. Gerade in der Dienstleistungs- und Marketingbranche, wo Ballungsräume eine starke Anziehungskraft auf die besten Talente ausüben, braucht es klare Strategien, Offenheit und eindeutige Bekenntnisse von Arbeitgebern. Die Kupferberger BERGWERK Werbeagentur setzt deshalb seit vielen Jahren auf starke Bindungen. Die Geschäftsführer Ulrike und Hans-Peter Brendel im Gespräch mit Creative Director Florian Grebner zu den Voraussetzungen für den Erfolg als Mitarbeiter und Unternehmen, starken Arbeitgebermarken, klaren Zielformulierungen und dem Nutzen gemeinsamer Entwicklungschancen.




Was sind die Vor­aus­set­zun­gen dafür, um auch in einer schnell­le­bi­gen Bran­che eine dau­er­haft trag­fä­hi­ge Be­zie­hung zwi­schen Ar­beit­ge­ber und Mit­ar­bei­ter auf­zu­bau­en?

Flo­ri­an Greb­ner: Zu­nächst ein­mal ver­hält es sich ge­nau­so, wie in jeder an­de­ren Art von Be­zie­hung auch: Der Funke muss auf der per­sön­li­chen Ebene über­sprin­gen. Ist das ge­ge­ben, kann das Ver­trau­en in­ein­an­der wach­sen. Da­ne­ben ist es wich­tig, mit­ein­an­der im Ge­spräch zu blei­ben – zu per­sön­li­chen Zie­len und zur Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung glei­cher­ma­ßen. Dass un­se­re "Chef­fen" im BERG­WERK immer ein Ohr für die Mit­ar­bei­ter haben, er­leich­tert das na­tür­lich un­ge­mein.

Ul­ri­ke Bren­del: Nur wenn der Mit­ar­bei­ter auch seine Per­sön­lich­keit in den Job mit ein­bringt, kann eine echte Ver­bin­dung zwi­schen Ar­beit­ge­ber und Ar­beit­neh­mer ent­ste­hen. Flo­ri­an hat von An­fang an seine Mei­nung stark ver­tre­ten, Po­si­ti­on be­zo­gen, auch wenn er wuss­te: Hier liegt Kon­flikt­po­ten­zi­al! Im Er­geb­nis trug dies aber immer dazu bei, best­mög­li­che Lö­sun­gen zu fin­den und uns selbst, das BERG­WERK wie auch un­se­re Kun­den er­folg­reich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

Hans-Pe­ter Bren­del: Er­folg ist kein Selbst­läu­fer: Er­folg ist plan­bar. Das gilt na­tür­lich auch für den Er­folg in der Zu­sam­men­ar­beit. Von Chefs er­for­dert das aber auch, zu­nächst ein­mal einen Schritt zu­rück­zu­tre­ten, um den Mit­ar­bei­ter samt sei­ner Per­sön­lich­keit wahr­zu­neh­men, seine Fä­hig­kei­ten und Po­ten­zia­le be­trach­ten zu kön­nen. Da kön­nen etwa re­gel­mä­ßi­ge Ent­wick­lungs­ge­sprä­che eine Hilfe sein, los­ge­löst vom Agen­turall­tag, in ent­spann­ter, ge­müt­li­cher At­mo­sphä­re – zum Be­spiel bei einem guten Essen oder einem ge­mein­sa­men Spa­zier­gang in der Natur. In die­ser Form haben wir auch mit Flo­ri­an in der Ver­gan­gen­heit oft schon Ge­sprä­che ge­führt, die seine per­sön­li­che Ent­wick­lung ge­för­dert und die Ent­wick­lung un­se­rer Agen­tur ma­?geb­lich be­ein­flusst haben.

Kön­nen Sie hier­für ein Bei­spiel nen­nen? Wie sieht das in der Pra­xis aus?

Hans-Pe­ter Bren­del: Ideen, die in den ei­ge­nen Ge­dan­ken län­ge­re Zeit gären, kön­nen in sol­chen Ge­sprä­chen for­mu­liert wer­den. Wich­tig ist, dass sich alle Teil­neh­mer die Zeit neh­men, die Ideen des An­de­ren wir­ken zu las­sen und ihnen offen ge­gen­über­ste­hen. Flo­ri­an Greb­ner zum Bei­spiel hat in solch einem Ge­spräch – di­rekt nach Ab­schluss sei­ner Aus­bil­dung – sein per­sön­li­ches Ent­wick­lungs­ziel selbst­be­wusst for­mu­liert: Seine Vi­si­on war es, mit 30 Jah­ren Crea­ti­ve Di­rec­tor zu sein. Und heute pro­fi­tie­ren wir ge­mein­sam vom Er­rei­chen sei­nes Ziels, denn als Crea­ti­ve Di­rec­tor ver­leiht Flo­ri­an Greb­ner un­se­rer Un­ter­neh­mens­mar­ke wie auch den Un­ter­neh­men un­se­rer Kun­den ein­zig­ar­ti­ge Iden­ti­tä­ten.

Flo­ri­an Greb­ner: Das stimmt, je­doch reicht das For­mu­lie­ren sol­cher Ziele al­lei­ne nicht. Beide Sei­ten müs­sen kon­se­quent an deren Um­set­zung ar­bei­ten. Mit­ar­bei­ter müs­sen sich be­wusst sein, dass der­ar­ti­ge Ziele nicht durch die An­häu­fung von Ein­zel­leis­tun­gen er­reicht wer­den. Ge­mein­sam mit den Jah­ren muss auch die Per­sön­lich­keit wach­sen, die viel zi­tier­ten Soft Skills müs­sen rei­fen, um eine Po­si­ti­on wie die eines Crea­ti­ve Di­rec­tors aus­fül­len zu kön­nen. Gleich­zei­tig liegt es an den Vor­ge­setz­ten, die Rah­men­be­din­gun­gen für diese Pro­zes­se zu lie­fern.

Ul­ri­ke Bren­del: Grund­la­ge dafür ist zu­nächst ein Ver­trau­ens­vor­schuss, den wir als Ge­schäfts­füh­rer un­se­ren An­ge­stell­ten gerne ent­ge­gen­brin­gen. Uns ist daran ge­le­gen, jedem Kum­pel, wie sich un­se­re Mit­ar­bei­ter selbst be­zeich­nen, einen in­di­vi­du­el­len Ent­wick­lungs­kor­ri­dor zu er­öff­nen. Die Ziele be­stimmt jeder selbst, an der Um­set­zung ar­bei­ten wir kon­ti­nu­ier­lich ge­mein­sam. Ziele kön­nen zum Be­spiel be­stimm­te Po­si­tio­nen oder Ge­halts­vor­stel­lun­gen sein, aber auch in­di­vi­du­ell ge­steck­te Ver­ant­wor­tungs­be­rei­che. Un­se­re Er­fah­rung hat ge­zeigt: Die­ses Ver­trau­en stärkt die Bin­dung zwi­schen uns als Ge­schäfts­füh­rern und un­se­ren Kum­pels. Und aus der star­ken Iden­ti­fi­ka­ti­on mit un­se­rem BERG­WERK kön­nen sich viel­fäl­ti­ge Ent­wick­lungs­chan­cen für die Agen­tur als Gan­zes er­ge­ben.

Wie kön­nen sol­che Ent­wick­lungs­chan­cen kon­kret aus­se­hen?

Ul­ri­ke Bren­del: Sol­che Chan­cen er­ge­ben sich meist aus Ideen, die im ge­mein­sa­men Ge­spräch auf­kom­men. Wer diese er­kennt und an der Um­set­zung kon­se­quent ar­bei­tet, kann das er­le­ben, was wir bei­spiels­wei­se mit Flo­ri­an er­lebt haben: Es ist sei­ner Idee und nicht zu­letzt sei­ner Hart­nä­ckig­keit und Aus­dau­er zu ver­dan­ken, dass wir 2011 mit der Um­fir­mie­rung von Kom­mid­Kon­zept zu BERG­WERK eine neue Ära un­se­rer Un­ter­neh­mens­ge­schich­te ein­läu­ten konn­ten.

Hans-Pe­ter Bren­del: Heute ist ganz klar: Der Schritt hin zum BERG­WERK war der ent­schei­den­de Fak­tor dafür, dass wir in der Öf­fent­lich­keit und bei un­se­ren Kun­den eine so star­ke Wahr­neh­mung ge­nie­ßen. Und im End­ef­fekt ist es diese Wahr­neh­mung mit ihrer zu­grun­de­lie­gen­den ge­leb­ten Phi­lo­so­phie, die un­se­re Kun­den dazu ver­an­lasst, dem BERG­WERK lang­fris­tig ihr Ver­trau­en zu schen­ken. Unser brei­ter, ak­ti­ver und in­no­va­ti­ver Kun­den­stamm wie­der­um er­mög­licht es uns als Agen­tur, wei­ter zu wach­sen und auch un­se­re Zu­kunft aktiv zu ge­stal­ten.

Flo­ri­an Greb­ner: Als Mit­ar­bei­ter bin ich stolz dar­auf, sagen zu kön­nen, das ist auch mein BERG­WERK. In der Agen­tur­bran­che braucht man oft eine Por­ti­on Mut, reich­lich Of­fen­heit und das Quan­tum Ver­rückt­heit, um nach vorne zu gehen – das gilt für den ein­zel­nen Mit­ar­bei­ter wie auch für die ge­sam­te Agen­tur. In un­se­rem Fall hat das ganz gut funk­tio­niert.

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