(openPR) Der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst e. V. besucht jährlich eine Vielzahl an Messen und Präsentationsveranstaltungen, deutschlandweit und im deutschsprachigen Ausland. Trotz fortschreitender Digitalisierung sind die Besucherzahlen hoch, die Gespräche am Stand intensiv – dies hat diverse Ursachen. Der TV FDZ zieht ein Messeresümee.
Seit Januar präsentierte der Regionalverband die Region Fischland-Darß-Zingst auf 10 Messen in Deutschland (Berlin, Stuttgart, Düsseldorf, Dresden, Halle, Hamburg, Potsdam, Essen, Rendsburg, Sebnitz) sowie je einer in Wien und Zürich.
Ein eindrucksvoller Messestand ist dabei mittlerweile unerlässlich. Großformatige Bilder, die Emotionen wecken, lassen viele Besucher am FDZ Stand stehenbleiben und sind der „Türöffner“ für viele Gespräche. Das Resümee der Frankfurter Buchmesse trifft auch für Reisemessen zu: Print stirbt nicht aus! Im Gegenteil: eine clevere und sinnvolle Kombination aus Print, Digital und authentischer Beratung ist der Schlüssel.
Diesen Trend erkennen auch die Mitarbeiter des TV FDZ auf den bisher besuchten Messen 2016:
Das begehrteste Objekt am FDZ Stand ist nach wie vor der Ferienkatalog (=Gastgeberverzeichnis). Hier finden die potentiellen Gäste alle Informationen, die sie für die Planung ihrer nächsten Reise in unsere Region benötigen. Gerne genommen werden auch die Themenbroschüren und Ortsprospekte. Der eigentliche Mehrwert für die urlaubsinteressierten Messebesucher ergibt sich aber erst durch die Beratung durch die „Experten“ am Stand. „Viele Fragen lassen sich leicht beantworten (Hinweise zu den Orten & Unterkünften, Unternehmungstipps, Naturziele, Events), doch mittlerweile sind auch politische Ereignisse wie das Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern, mit dem sich manche Besucher nicht arrangieren können, ein Thema am Messestand“, so Cornelia Petersen, Messeverantwortliche.
Dieser Dreiklang aus Print, Digital ist der neuer Beweggrund für einen Messebesuch. Durch die Printbroschüre wird der potenzielle Gast aufmerksam gemacht. Er informiert sich (deutlich intensiver als noch vor einigen Jahren) am Messestand über konkrete Urlaubuswünsche, stellt gezielt Fragen. Anschließend, daheim, besucht er dann die im Printkatalog angegebenen Webadressen und stellt dann seine Reise zusammen.
Ein simpler Messestand ist also bei Weitem nicht mehr genug, ein schlichter Broschürenabgriff ist „Schnee von gestern“. Der Gast von heute ist anspruchsvoll und informiert, diesen Anforderungen müssen Destinationen auf ihren Messenpräsentationen heutzutage gerecht werden.
Im November wird der Tourismusverband FDZ die Region präsentieren auf den Messen „Reiselust“ in Bremen (04.11. – 06.11.2016) und „Touristik & Caravaning“ in Leipzig (16.11. – 20.11.2016).








