(openPR) Als Narr die Angst vor der eigenen Lächerlichkeit verlieren
Sie halten der Gesellschaft einen Spiegel vor, haben keine Angst zu scheitern, kennen keine Konventionen: Vom indigenen Trickster über den Hofnarren bis Charlie Chaplin nutzten Clowns in allen Zeiten und Kulturen ihre Narrenfreiheit, um Machtverhältnisse und Glaubenssätze infrage zu stellen. Bestsellerautor Klaus Werner-Lobo hat sich unter Anleitung der größten lebenden Clowns seiner eigenen Lächerlichkeit gestellt und so zu sich selbst gefunden. In seinem neuen Buch „Frei und gefährlich. Die Macht der Narren“ zeigt er wie wir die Angst vor dem Scheitern und dem Verlust sozialer Anerkennung verlieren. Sehr persönlich öffnet Werner-Lobo seinen Vorhang und lässt den Leser in sein Leben blicken. Der Autor zeigt, wie man sich von inneren und äußeren Zwängen befreit, echte Verbindungen zu seinen Mitmenschen aufbaut und selbstbewusst handelt. „Am besten kann das der Narr“, so Werner-Lobo, „weil dieser seine eigenen Schwächen und seine Verletzlichkeit akzeptiert.“ Genau deshalb ist der ehemalige Politiker Klaus Werner-Lobo Clown geworden.
Neben der Weiterentwicklung seiner eigenen Persönlichkeit, spielt die historische Entstehung, gesellschaftliche Bedeutung und Entwicklung der Figur des Narren eine große Rolle. Werner-Lobo bietet mit seinem neuen Buch ein umfassendes Werk zur Geschichte der Clownerie und erfolgreichen Clowns von heute. Ein außergewöhnliches Thema von erstaunlicher Relevanz in unserer Gesellschaft.
Klaus Werner-Lobo lebt als Autor, Schauspieler und Aktivist in Wien, war Gemeinderat und Landtagsabgeordneter. Er hat in Rio de Janeiro Schauspiel studiert und bei international erfolgreichen Clowns wie Leo Bassi, Jango Edwards, Philippe Gaulier und Sue Morrison gelernt.
Das neue Buch "Frei und gefährlich" von Klaus Werner-Lobo erscheint am 24.10. bei Benevento.













