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Fünf Tipps für eine funktionierende Heizung

19.10.201612:15 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Liebe Leser,

so langsam werden die Tage werden kürzer und kühler – und die Nächte länger. Zwar lassen sich die frischen Temperaturen derzeit noch aushalten. Doch schon bald führt kein Weg mehr daran vorbei: Wir müssen die Heizung anschalten!



Genauso regelmäßig, wie sich jedes Jahr die Jahreszeiten ändern, kommt es vor, dass wir Anrufe von überraschten (und frierenden) Kunden erhalten. Ihre Heizung funktioniere nicht, heißt es dann. Und guter Rat ist teuer …

Dabei kann ich Ihnen aus Erfahrung sagen, dass es immer mal wieder vorkommen kann, dass eine Heizungsanlage – die ein halbes Jahr oder länger stillsteht –, beim in Betrieb nehmen zunächst ihren Dienst versagt.

Diese Überraschung ließe sich oft schon vermeiden, wenn bereits während der Übergangsphase von der Sommer- zur Herbstzeit die Heizungen auf Funktionalität geprüft werden würden. Dann ist noch genügend Zeit, gegebenenfalls Wasser nachzufüllen, die Thermostatköpfe auszutauschen oder andere Reparaturen durchzuführen.

Wenn Sie Hilfe bei der Prüfung Ihrer Heizungsanlage benötigen oder einen Defekt feststellen, dann sollten Sie uns möglichst zeitnah unter 0781-78770 kontaktieren.

Im Folgenden habe ich noch fünf Tipps für Sie zusammengestellt, die Sie beim Heizen unbedingt beachten sollten.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Karl-Hans Petersen-Fritz


Tipp 1
Heizen Sie nicht den Hof! Das bedeutet: Sie haben Ihre Heizung den ganzen Tag – bei gekipptem Fenster – voll aufgedreht. Damit lassen Sie die warme Luft permanent nach draußen abweichen. Das macht natürlich überhaupt keinen Sinn, aber viele tun es trotzdem. Die goldene Regel für das Lüften lautet: „Stoßlüften statt Dauerlüften“! Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sollten Sie die Fenster für drei bis fünf Minuten und bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt für zehn bis 15 Minuten komplett öffnen – vergessen Sie dabei nicht das Thermostat abzudrehen! So gelangt genügend Frischluft in den Raum – und Sie müssen nicht die Fenster den ganzen Tag kippen. Außerdem vermeiden Sie so Schimmelbildung in Ihren vier Wänden.

Tipp 2
Für viele Menschen sind 21 Grad die perfekte Raumtemperatur im Winter. Mein Tipp: Senken Sie Ihre Raumtemperatur um einen Grad auf 20 Grad! Bereits dieses eine Grad macht einen gewaltigen Unterschied – und das nicht nur für Ihren Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt! Denn als Faustregel gilt, dass jedes heruntergedrehte Grad rund sechs Prozent Heizenergie spart und Emissionen verringert. Während in Wohnräumen eine Raumtemperatur von 20 Grad völlig ausreicht, genügen im Schlafzimmer sogar 16 Grad!

Tipp 3
Simpel und doch wichtig: Entlüften Sie Ihre Heizkörper vor jeder Heizsaison! Wer kennt das nicht? Sie drehen zum ersten Mal seit dem vergangenen Winter Ihre Heizung wieder auf – und auch nach Stunden auf Stufe 5 werden Ihre Heizkörper nicht warm. Wenn Sie genau hinhören, vernehmen Sie vielleicht ein leises Gluckern. Der Grund dafür ist, dass sich zu viel Luft in den Heizungsleitungen und -rohren befindet.
Sie können das Entlüften übrigens ganz einfach selbst erledigen. Alles, was Sie dazu benötigen ist ein Gefäß, um das austretende Wasser aufzufangen und einen vierkantigen Entlüftungsschlüssel.
Und so geht’s: Drehen Sie das Heizungsventil mithilfe des Schlüssels auf und warten Sie, bis es zu tropfen beginnt bzw. ein durchgängiger Strahl aus der Öffnung kommt. Dann sollte die störende Luft entwichen sein. Danach schließen Sie das Ventil einfach wieder. Achten Sie darauf, dass nach dem Ablassen immer noch genügend Wasserdruck in Ihrem Heizsystem herrscht – sonst müssen Sie wieder Wasser nachfüllen.

Tipp 4
Lassen Sie nach Einbruch der Dunkelheit Ihre Rollläden herunter und ziehen Sie die Vorhänge zu. So bleibt die Wärme im Raum!

Tipp 5
Der letzte Tipp ist speziell für Eigenheim-Besitzer. Bei längerer Abwesenheit können Sie die Zimmertemperatur ohne Bedenken auf 15 Grad absinken lassen. So verbraucht das Wiederaufheizen des Raumes nicht zu viel Energie. Allerdings sollten Sie darauf achten, Ihre Räume nicht zu sehr abkühlen zu lassen. Denn auch zu kühle Räume begünstigen die Schimmelbildung!
Bei Räumen, die Sie allgemein eher selten bis nie nutzen, können Sie das Thermostat auf die Frostschutz-Einstellung drehen. Diese ist entweder durch eine Mondsichel oder eine Schneeflocke markiert. So sinkt die Temperatur im Raum niemals unter 5 Grad ab.

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