(openPR) Drei Tage lang tagte die BEMER Int. AG in Wien. Beim internationalen Managementmeeting kamen 62 Teilnehmer aus acht Ländern zusammen, erneut stand die Internationalisierung der BEMER Int. AG im Mittelpunkt. Auch Ungarn und Italien schließen sich dem Liechtensteiner Headquarter an. Das Ziel: eine einheitliche weltweite Unternehmensstruktur.
62 Manager aus acht Ländern kamen Anfang Oktober in Österreich zum Managementmeeting der BEMER Int. AG zusammen. „Mit dem Anschluss von Ungarn und Italien an das Headquarter ist die europäische Globalisierung vollendet“, so Pit Gleim, CEO der BEMER Int. AG. Ziel sei es aber, langfristig eine weltweit einheitliche Unternehmensstruktur aufzubauen. Peter Kaiser, CMO der BEMER Int. AG ist überzeugt vom Vorteil eines einheitlichen Marketingplans. „Die einheitliche Unternehmensstruktur bringt für den Vertrieb enormes Wachstumspotenzial. Unsere Geschäftspartner können weltweit Kontakte nutzen und Vertrieb machen.“ Der Austausch unter den Ländervertretern sowie der Aufbau von international einheitlichen Vertriebs- und Ausbildungsstandards waren Kern der Konferenz.
Mit mittlerweile 12.000 Geschäftspartnern in 42 Ländern ist die BEMER Int. AG ein globales Unternehmen, das trotz Wachstumskurs weiter auf Qualität und Know-how setzt. In Ungarn hat János Beck vor 15 Jahren angefangen, ein Netzwerk aus Geschäftspartnern aufzubauen: „Inzwischen haben wir in Ungarn mehr als dreihundert Partner. Inzwischen sind wir aber auch in neun Nachbarländern aktiv.“ Durch den Anschluss an das Headquarter können sich die ungarischen Geschäftspartner nun verstärkt auf die Internationalisierung ihres Netzwerks konzentrieren. „Die Geschäftspartner bekommen dadurch sehr viele Vorteile“, so Beck.
„Die Gewinne für die Geschäftspartner und Kunden sind enorm“, erklärt Damiano Vivolo. „Die Welt ändert sich und wir müssen uns anpassen. Die Partner haben den Vorteil, da sie sich einer internationalen Vertriebsstruktur anschließen können. Einem großen Konzern angehören, genauso wie einer großen Familie anzugehören, ist natürlich für alle Geschäftspartner sehr motivierend.“











