(openPR) Zum 80. Geburtstag von Christine Nöstlinger verwirklicht das duo pianoworte, gemeinsam mit Mitgliedern des Knabenchores Hannover ein Musikprojekt der besonderen Art: In Zusammenarbeit mit den Komponisten Gerhard Gemke, Stefan Esser, Dominik J. Dieterle und Andreas Gömmel entstanden zeitgemäße Vertonungen von Prosa- und Lyriktexten der berühmten Schriftstellerin – eine Hommage an Christine Nöstlinger von Kindern und Künstlern in Wort und Musik. ////
Das Münsteraner Label KALEIDOS Musikeditionen veröffentlicht eine neue CD des duo pianoworte in der Edition KinderKlassik: „Christine Nöstlinger: Papas sind sehr unterschiedlich“.
Eine kreative Hommage an Christine Nöstlinger – eine der profiliertesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen im deutschen Sprachraum – ist diese CD des Schauspielers Helmut Thiele und des Pianisten Bernd-Christian Schulze, die sich gemeinsam als duo pianoworte einen Namen gemacht haben (Echo Klassik 2002, Leopold 2007). Mit von der Partie sind Mitglieder des Knabenchores Hannover, die (unter ihrem Leiter Michael Jäckel) fünf Gedichtvertonungen von Gerhard Gemke präsentieren. Dabei wurden sämtliche auf dieser CD eingespielten Werke eigens für das duo pianoworte komponiert. Stilistisch bewegt sich die neue CD des duo pianoworte abseits „ausgetretener“ Pfade – neben klassischen Bezügen und Klängen der Moderne erwarten den Hörer auch Elemente aus Blues, Jazz und Rock!
Ein Querschnitt der Texte Christine Nöstlingers wird hier in einer höchst spannenden Melange aus Wort und Musik präsentiert. Die präsentierte Textauswahl erlaubt vielfältige Zugänge zur Sprache und Gedankenwelt Christine Nöstlingers und bringt bei aller Realitätsnähe der Texte das Märchenhafte in ihnen zum Klingen. Dabei vermittelt die Sprechweise des ebenfalls in Wien geborenen Helmut Thiele treffend das für Christine Nöstlingers Figuren typische und von der Autorin bewusst als literarisches Ausdrucksmedium gewählte Wiener Idiom. Der Pianist Bernd-Christian Schulze liefert dazu in stilistischer Vielfalt ein klingendes Bühnenbild, bei dem an vielen Stellen auch der Flügelinnenraum mit seinen überraschenden Klangmöglichkeiten zur Spannung mit beiträgt.













