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Stromwechsel mit Fakten und Bauchgefühl

11.10.201611:18 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Mehrheit wechselt zu Ökostrom – Freunde und Bekannte sowie klare Produktkriterien erleichtern den Stromvergleich

München, 22.09.2016 – Die Mehrheit der Haushalte bekommt Strom vom Grundversorger, obwohl der Energieversorger seit rund 18 Jahren frei gewählt werden kann. Die Bequemlichkeit siegt. Denn beim Grundversorger ist automatisch jeder, der selbst nicht aktiv einen anderen Energieversorger sucht.


Wechselt ein Haushalt seinen Versorger, dann wählt in der Mehrzahl der Fälle Ökostrom*. Ein Haushalt in Berlin, Hamburg, Düsseldorf oder München hat heute im Schnitt die Wahl zwischen rund 260 Ökostromtarifen. Hier den Überblick zu bewahren, fällt schwer.
Zur leichteren Orientierung informieren sich viele Verbraucher vor dem Wechsel bei Freunden und Bekannten sowie auf der Webseite des Energieversorgers, sagt Energiemarktexperte Klaus Kreutzer von Kreutzer Consulting*. Neben Vergleichsportalen sind Freunde und Bekannte und die Webseite des Anbieters die mit Abstand am häufigsten genutzte Informationsquellen. „Freunde und Bekannte sind heute in fast jedem vierten Fall sogar der Grund, dass sich Verbraucher überhaupt mit dem Stromwechsel beschäftigen.“
Weil über die Mehrheit der Energiewechsel online stattfindet, erkundigen sich Verbraucher zunehmend auf Kundenbewertungsportalen wie ekomi. Sie haben in anderen Bereichen bereits einen festen Platz bei der Entscheidungsfindung. In Umfragen* werden Bewertungsportale von Verbrauchern allgemein als besonders glaubwürdige und aktuelle Quellen geschätzt.


Entscheidend ist das Bauchgefühl
Entscheidungspsychologin Bettina von Helversen** von der Universität Zürich, erklärt, wie sich Verbraucher leichter mit komplexen Entscheidungen tun:
Werden Entscheidungen anhand bewusst gewählter Kriterien getroffen, führe das meistens sehr gut zum verfolgten Ziel. Gerade bei seltenen Entscheidungen sei die Informationssuche vorab wichtig. Allerdings berge sie auch eine Gefahr: „Liegen sehr viele Informationen über die Entscheidungsalternativen vor und sind diese schwer überschaubar, kann man schnell den Überblick verlieren und sich verzetteln. Die eigenen Präferenzen drohen in den Hintergrund zu rücken.“ Je länger die Suche ist, umso marginaler sei zudem in der Regel der Vorteil. Sehr gut fahre man im Allgemeinen schon mit ein bis drei Kriterien. Wer Bewertungsportale nutzt, dem rät die Entscheidungspsychologin, sich nicht aufgrund einzelner Bewertungen zu entscheiden, sondern der Statistik zu vertrauen. Damit fahre man meist besser. Eine vertrauenswürdige Empfehlung zu Produkten und Anbietern könnten Verbraucher auch von Freunden und Bekannten oder unabhängigen Dritten erhalten. Am Ende empfiehlt Expertin von Helversen, den Bauch zu befragen. „Für das Gefühl, eine gute Entscheidung getroffen zu haben, ist der Bauch entscheidend.“ Dabei spiele das Vertrauen in die Informationen und in die Quellen eine zentrale Rolle.

Kriterien für echten Ökostrom
Das Grüner Strom Label und das ok power Label stellen die strengsten Kriterien an Ökostrom. Die von ihnen zertifizierten Tarife beinhalten immer Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Quellen. Außerdem wird mit ihnen die Energiewende durch den Bau neuer Anlagen oder durch Investitionen in weitere Energieprojekte gefördert. Und es wird auf die genaue Herkunft des Stroms geachtet.
Allerdings sollte man auch immer auf den Anbieter hinter dem Tarif achten. Darauf legen Verbraucherschützer, Umweltverbände wie Robin Wood sowie das Magazin ÖkoTest großen Wert. Demnach sollen Energieanbieter und -versorger beispielsweise nicht mit Atom- oder Kohlestromerzeugern vernetzt sein. Und auch die genaue Herkunft des Stroms muss auf der Webseite des Energieversorgers leicht zu finden sein.

Polarstern ist einer der glaubwürdigsten und kundenfreundlichsten Stromanbieter
Polarstern wurde vor rund vier Jahren als erstes „Social Business“ unter den deutschen Energieversorger in Deutschland gegründet. Im Mittelpunkt des Handelns steht ein größtmöglicher Beitrag zur Energiewende im Strom- und im Wärmemarkt. Dass die Polarsterngründer es damit ernst meinen, zeigt die Veröffentlichung einer Gemeinwohlbilanz*** im Frühjahr 2016. Sie ist die erste eines Energieversorgers und enthält sämtliche Aspekte der Unternehmensführung, neben finanziellen Kennzahlen vor allem auch soziale Aspekte hinsichtlich der Zusammenarbeit mit Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern. „Offene und authentische Informationen sind der einzige Weg, um das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen“, ist Florian Henle überzeugt. Auch deshalb zeigt sich das Unternehmen auf seiner Webseite, im Blog, auf Facebook und bei Instagram persönlich und transparent. „Wir verstecken uns nicht im Impressum oder hinter Hochglanz-Broschüren. Wer zu uns wechselt, der weiß, zu wem er wechselt und was wir machen. Wir verstehen uns als Energiepartner unserer Kunden.“ Auf Bewertungsportalen wie ekomi und erfahrungen.com geben die Kunden Polarstern entsprechend auch 5 von 5 Sternen.


* Quellen: Wechseldaten aus Analysen der Vergleichsportale Check24 und Verivox, „Vertriebskanalstudie Energie 2016“ von Kreutzer Consulting und Nordlight Research, “(N)ONLINER Atlas 2015“ von TNS Infratest
** Das Gespräch mit Professorin Bettina von Helversen hat Polarstern im August 2016 geführt.
*** Weitere Informationen zur Gemeinwohlbilanz gibt es hier: https://www.polarstern-energie.de/magazin/gemeinwohl-oekonomie-polarstern-ist-der-erste-energieversorger-mit-gemeinwohl-bilanz/

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