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Was zwei Berliner Softwarearchitekten mit Supper Clubs zu tun haben.

05.10.201613:41 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Was zwei Berliner Softwarearchitekten mit Supper Clubs zu tun haben.
Berliner Suppe Club
Berliner Suppe Club

(openPR) Was machen Berliner Softwareentwickler am Wochenende? Sie mieten sich ein kleines Restaurant und laden zum Supper Club mit Weinbegleitung ein. Supper Clubs sind schon seit einigen Jahren ein Trend. In einem Supper Club wird nur für angemeldete Gäste gekocht. Mal findet das in privaten, mal in angemieteten Räumen statt. Bezahlt wird per Spende oder auch für einen Festpreis.



An diesem Wochenende fand ein Supper Club in einem kleinen Lokal in Berlin statt. Frank Leue und Paul Schmidt kennen sich schon viele Jahre. Paul war einst Franks Chef, gemeinsam entwickelten die beiden Softwarearchitekturen für Unternehmen. Schnell wurde aus dem kollegialen Miteinander eine Freundschaft. Die beiden verbindet einiges - vor allem aber die Leidenschaft für gutes Essen und guten Wein.

Paul bekocht schon seit geraumer Zeit Freunde und Bekannte gegen ein kleines Entgelt in seinem Appartement in Berlin Mitte. Die Rezepte kreiert er in seiner Freizeit, verwendet dabei unter anderem selbstgesammelte Wildkräuter aus Berlin und dem Berliner Umland.

Frank hingegen ist gerade mit seinem Onlineshop gestartet und verkauft in seinem Shop 3weine.de Rot- oder Weissweinboxen mit Weinen, die von deutschen Winzern stammen. Die Winzer kennt Frank persönlich, zu manchen pflegt er bereits eine lange Freundschaft.

„Kochen ist meine Leidenschaft. Etwas zu schaffen, dass sich mit allen Sinnen erleben lässt, das mache ich in meinem Beruf so nicht. Kochen ist daher die perfekte Ergänzung.“ sagt Paul Schmidt. Gekocht wurde in einem kleinen Restaurant mitten in Neukölln, das die beiden angemietet haben. Mit seinen gut 20 Plätzen und der Devise Lecker, Bio, Selbstgemacht, Regional und Saisonal passt die Location perfekt zu Pauls Gerichten. Es gab unter anderem Schwarzbrot Backhendl, Champignons, Gurken-Kimchi, Spitzwegerich, gefolgt von Salicornes Tempura mit Austerncreme und veganer Avo-Vogelmiere-Mayo. Auch die anderen Gänge waren nicht nur ein Augenschmaus. sondern kamen bei den Gästen so gut an, dass schon nach dem nächsten Supper Club gefragt wird.

Frank hat sich parallel um die Weinauswahl gekümmert. „Für 23 Leute Weine zu finden, die nicht nur den Geschmack der Gäste treffen, sondern gleichzeitig zu dem vielfältigen Speiseangebot vonPaul passen, war schon eine Herausforderung. Aber Wein ist schon seit vielen Jahren meine Leidenschaft. Besonders nachdem ich mehrere Tage Weinlese mitmachen konnte war mir klar, dass ich nicht mein Leben lang nur Software bauen möchte.“

Und so wenden sich die beiden am kommenden Werktag wieder ihren Rechnern zu, denn so schön das Kochen auch ist - ausschliesslich in der Küche stehen, kommt für keinen der beiden in Frage.

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