(openPR) Neuss, 04.10.2016. Die ITK Rheinland fusioniert zum 1. Oktober 2016 mit der IT Abteilung der Stadt Mönchengladbach und übernimmt ab diesem Stichtag die zentralen Aufgaben. Künftig arbeiten rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Mönchengladbach am ITK-Standort Neuss. Durch den Zusammenschluss erwartet der Zweckverband Einsparungen in Millionenhöhe. Mönchengladbach ist das elfte und nach Düsseldorf zweitgrößte Mitglied des Zweckverbands.
Für Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Verbandsvorsteher der ITK Rheinland, ist die
Erweiterung der Eigentümergemeinschaft um die Stadt Mönchengladbach ein wichtiger Schritt bei der strategischen Ausrichtung des Zweckverbands: „Wir setzen unsere Aufgabe, Kommunalverwaltungen weiter zu modernisieren mit neuem Rückenwind fort und wollen in Zukunft perspektivisch nicht nur Dienstleister, sondern auch Vordenker sein“. Die Zahl der kommunalen Beschäftigten, für die der Zweck-verband fortan IT-Dienstleistungen erbringt, wächst mit der Fusion auf rund 15.000.
Nach der Unterzeichnung des Fusionsvertrages Ende Juni dieses Jahres wurde der Zusammenschluss durch zahlreiche Maßnahmen vorbereitet, die den 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Mönchengladbach einen optimalen Start in Neuss ermöglichen und den hohen Qualitätsstandard im Tagesgeschäft sichern.
Die Geschäftsführer der ITK Rheinland, Dr. Bodo Karnbach und Wolfgang Vits blicken mit positiven Erfahrungswerten auf die Zusammenarbeit: „Die ITK selbst ist ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche Fusion im kommunalen Sektor. Sie ist 2008 aus den IT-Bereichen der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Zweckverband des Rhein-Kreis Neuss entstanden.“
Neben der Gestaltung des digitalen Wandels in der Kommunalverwaltung und dem damit verbundenen Bürokratieabbau stehen für die ITK Rheinland auch Themen wie die anhaltende Bedrohung durch Cyber Crime und die Vision einer digital vernetzten Stadt im Fokus. „Um auch in Zukunft einen smarten, zuverlässigen und wirtschaftsfreundlichen Bürgerservice zu gewährleisten, brauchen wir kluge Köpfe“, so Andreas Meyer-Falcke.







