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Innovationspotentiale der Verlagsbranche nicht ausgeschöpft

22.09.201612:37 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Das Zeitungssterben ist kein Geheimnis mehr, es ist längst für alle am Markt sichtbar. Wurden 1992 noch täglich 26 Millionen Tageszeitungen verkauft, waren es 2011 nur noch 19 Millionen und für 2020 werden nur noch 11 Millionen Exemplare prognostiziert. Auch für Zeitschriften wird es eng: Steigende Titelanzahl trotz sinkender Werbeumsätze.


Innovation heißt da das Zauberwort und es ist das aktuelle Thema der Verlagsbranche. Die Branche erneuert sich schon seit vielen Jahren immer wieder tiefgreifend und der nächste Innovationsschub kann von existentieller Bedeutung sein. Daher hat sich ein junges Hamburger Beratungsunternehmen die Frage gestellt, wie es um die „Innovationsfähigkeit in der Verlagsbranche“ bestellt ist und hat im Sommer 2016 dazu eine Studie erstellt. Mit einem Online-Fragebogen wurden kleinere, aber auch die branchengrößten Verlagshäuser befragt. Die Studie basiert auf einer wissenschaftlich fundierten Methode zur Messung von Unternehmenskultur des Amerikaners Daniel Denison. Denn: Innovationsfähigkeit einer Organisation wird stark durch die in der Kultur verankerten Anpassungsfähigkeit des Unternehmens und der Mitarbeiterbeteiligung beeinflusst.
Auf den ersten Blick zeigen die Studienergebnisse, dass die Branche im Durchschnitt keine hohe Innovationsfähigkeit besitzt. Bei differenzierter Betrachtung wird allerdings deutlich, dass die innovativsten Unternehmen auch die wirtschaftlich erfolgreichsten sind. Die Angabe zur eigenen Innovationsfähigkeit korreliert zu 85 % mit der Stärke des wirtschaftlichen Erfolgs. Die Unternehmen, die sich selbst als innovativ einschätzen, erreichen in allen Kulturbereichen klar bessere Ergebnisse als die Unternehmen, die sich weniger innovativ einschätzen. Die Studie zeigt die Faktoren für Erfolg sind Teamarbeit jenseits hierarchischer Strukturen, hohe Lernbereitschaft, ein hohes Maß an Veränderungsbereitschaft im Marktwettbewerb, die Förderung des direkten Kontakts zwischen Mitarbeitern und Kunden sowie eine deutliche Investitionsbereitschaft der Verlage in die Fortbildung der eigenen Mitarbeiter. Außerdem besitzen die innovativen Unternehmen eine breit getragene, alle Mitarbeiter motivierende Vision in Kombination mit einer hohen Transparenz und Klarheit über die langfristige Zielsetzung des Unternehmens.
Was heißt das im Hinblick auf die Innovationsfähigkeit in der Verlagsbranche?
Es scheint, dass die Branche noch einiges an Potential zur Steigerung ihrer Innovationsfähigkeit besitzt und genau hier setzt das Hamburger Unternehmen S1MPLICITY Change Architects mit seinem Beratungsangebot an.

Detaillierte Studienergebnisse können hier angefragt werden: E-Mail
S1MPLICITY Change Architects / Wrangelstrasse 55 / 20253 Hamburg / Tel: +49 40 86629560 / s1mplicity.de

Bettina v. der Wense

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