(openPR) Asiatische Gongs sehen nicht nur imposant aus, sondern beeindrucken durch ihren lang schwingenden Klang. Sie sind ideal für große Räume, in denen sich ihr wuchtiger Klang ungestört verbreiten kann. Gongs werden daher gerne in Yogastudios oder Meditationszentren eingesetzt, wo ihr Klang den Unterrichtsbeginn und das –ende signalisiert oder die Meditation einleitet und beendet. Zugleich ist der Gong ein stimmungsvolles Deko-Element.
Auch in der Klangmassage und Klangheilung hat der Gong einen festen Platz. Die bekanntesten Gongs sind in Europa der schwarz-goldene Tam-Tam-Gong und der Wind-Gong (s. Abb.). Der massive Tam-Tam-Gong hat einen umgebogenen Rand und entfaltet beim Anschlag einen kraftvollen, zentrierenden Ton. Der leichtere Wind-Gong ist flach gearbeitet und glänzt mit seiner polierten, goldfarbenen Oberfläche wie eine Sonne. Er klingt eher tief und erzeugt bei stärkerem Anschlag wellenförmige, vibrierende Klänge mit großem Volumen.
Beide Gongs kommen aus China, wo sie lange als Symbol für Wohlstand galten und der Geisterbeschwörung dienten. Besonders eindrucksvoll wirken die Klangkörper, wenn sie in passenden Gongständern aufgehängt werden. Ihre Schwingungen können sich dann ungestört verbreiten.
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