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Neues Semester, neue Bude: In einer WG sparen Studenten bis zu 40 Prozent der Miete

09.09.201612:43 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Studenten sparen in 61 von 65 Unistädten, wenn sie in eine Wohngemeinschaft (WG) statt in eine Singlewohnung ziehen / Mit 40 Prozent ist die Ersparnis in Siegen am größten, das zeigt der Mietpreis-Check Unistädte von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Studenten in Erlangen, Bayreuth und Darmstadt zahlen in einer WG über 30 Prozent weniger / Nur in Rostock, Dresden und Düsseldorf ist alleine wohnen günstiger



Nürnberg, 9. September 2016. In ein paar Wochen füllen sich die Hörsäle in den Unistädten wieder, der Andrang auf Wohnungen hat schon begonnen. In 61 von 65 untersuchten Hochschulstandorten ist ein WG-Zimmer im Vergleich zur Singlewohnung günstiger – Studenten können in einer Wohngemeinschaft bis zu 40 Prozent Miete sparen. Zu diesem Ergebnis kommt der Mietpreis-Check Unistädte von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, für den die Angebots-Kaltmieten in 65 Unistädten mit mehr als 10.000 Studierenden ausgewertet wurden. Am größten ist die Ersparnis in Siegen: Für eine Singlewohnung (bis zu 40 Quadratmeter) fallen im Median 9,90 Euro pro Quadratmeter an, während es bei einer WG-tauglichen Wohnung (80 bis 120 Quadratmeter) lediglich 5,90 Euro sind. Somit können Studenten 40 Prozent der Mietkosten sparen.

Großes Sparpotential in Erlangen, Bayreuth und Darmstadt
Doch auch andernorts lohnt sich das Leben in der Gemeinschaft: Entscheiden sich Erlanger Studenten für eine WG, zahlen sie – verglichen mit einem Ein-Zimmer-Apartment – 35 Prozent weniger Miete. Eine WG kostet 8,80 Euro pro Quadratmeter, eine Singlewohnung ist mit 13,50 Euro deutlich teuer. Auch in Bayreuth (32 Prozent), Darmstadt (31 Prozent) und Karlsruhe (30 Prozent) ist ein Zimmer in einer WG-tauglichen Wohnungen rund ein Drittel günstiger.

WG-Zimmer in renommierten Uni-Städten günstiger
Gerade in Städten mit einer renommierten Hochschule, die viele Studenten anlockt, wird es auf dem Wohnungsmarkt eng: Wohnungen sind teuer und schwer zu bekommen. Umso mehr lohnt sich der WG-Zusammenschluss mit Kommilitonen. Heidelberger Studenten zahlen statt 13,90 Euro pro Quadratmeter in einer Singlewohnung 10,60 Euro in einer WG. Dadurch können sie immerhin 24 Prozent Mietkosten sparen. Ähnlich sieht es auch in Münster (26 Prozent), Tübingen (22 Prozent) und Freiburg (21 Prozent) aus.

München hat nicht zuletzt wegen der Vielfalt an Hochschulen und Universitäten sowie der Aussicht auf einen Job eine hohe Strahlkraft auf Studenten. Die Mieten in der bayerischen Landeshauptstadt sind allerdings traditionell hoch – besonders kleine Wohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern sind mit 19,70 Euro pro Quadratmeter für Studenten schwer zu stemmen. Etwas günstiger lebt es sich dafür in einer WG-tauglichen Wohnung (15,80 Euro).

Singlewohnungen in Rostock deutlich günstiger
Während in den meisten Unistädten alleine wohnen deutlich teurer ist, sieht es in Rostock komplett anders aus. Hier kostet der Quadratmeter in einer Singlebude 6,60 Euro, in einer WG sind es 7,60 Euro und somit 15 Prozent mehr. Damit ist die Hansestadt nicht alleine: Auch in Dresden (-5 Prozent) und Düsseldorf (-3 Prozent) sind Singlewohnungen günstiger. In Leipzig gibt es hingegen keine Unterschiede – Studenten zahlen sowohl in der WG als auch alleine 7 Euro pro Quadratmeter.

Ausführliche Ergebnisgrafiken stehen hier zum Download bereit: http://presse.immowelt.de/fileadmin/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2016/2016_09_09_Grafiken_Mietpreis-Check_Unistaedte.pdf

Datenbasis
Für die Auswertung wurden die Mietpreise der deutschen Universitätsstädte mit mehr als 10.000 Studierenden untersucht. Verglichen wurden die Mieten von 21.300 Singlewohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern Wohnfläche und 36.900 WG-tauglichen Wohnungen mit einer Fläche von 80 bis 120 Quadratmetern. Die Angebote sind um die Kategorie „Wohnen auf Zeit“ bereinigt. Die Preise geben den Median der Kaltmieten bei neu zu vermietenden Wohnungen wieder, die zwischen März und August 2016 auf immowelt.de angeboten wurden. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.

Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.

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