(openPR) Gebrauchtes gibt es nicht mehr länger nur in der Modewelt - auch bei anderen täglichen Gebrauchsgegenständen wie Möbeln ist Second-Hand längst zum Trend geworden. Alte Teile werden nun als „Vintage“, als „Shabby-Chic“ oder im „Used-Look“ verkauft und zieren die Einrichtung von Jung und Alt gleichermaßen.
Als „Vintage“ wird bezeichnet, was aus der Zeit zwischen 1920 und 1980 stammt, von Kleidung über Möbel bis hin zu Musik. Besonders begehrt sind hier die 50er und 60er Jahre, auch, weil insbesondere in diesen Jahren viel Wert auf Qualität und Langlebigkeit gelegt wurde.
Den Charme dieser Möbel macht aus, dass ihnen ihre Geschichte angesehen werden kann – oder so heißt es zumindest, denn nicht alles, was nach Vintage aussieht, ist es auch. Möbelhersteller sind längst auf den Zug aufgesprungen und produzieren Neuware im Used-Look. Oftmals ist diese teurer als ein Original, jedoch gibt es kleine Juwelen unter den Anbietern, wie zum Beispiel den Onlineshop http://www.ledermoebel-vintage.de/, welcher Ledermöbel jeder Art zu erschwinglichen Preisen anbietet. Durch Shops wie diesen hält der neue alte Look nicht nur vermehrt Einzug in Bars und Hotels, sondern auch in die Privathaushalte.
Ledermöbel als Spitze der Vintageeinrichtung
Da sich Leder als ideales Material für einen Großteil der Möbel anbietet, ist das Highlight für jeden Vintagebegeisterten ein alter (oder neuer) Vintage Ledersessel, wie man ihn z. B. auf http://www.ledermoebel-vintage.de/produkt-kategorie/ledersessel/ findet.
Vielseitig einsetzbar lässt er sich in jeden Wohnstil einbinden und vermittelt unterschiedliche Eindrücke – ob nackt als maskuliner Clubsessel oder mit einem Kissen und einer Wolldecke ergänzt als gemütlicher Lesestuhl.
Ein weiterer Aspekt: Ledersessel werden nur schöner, je älter sie sind. Farbveränderungen des Leders, Kratzer und andere altersbedingte Gebrauchsspuren lassen den Vintage Ledersessel als ganz besonderes Stück erstrahlen.
Egal, ob auf dem Flohmarkt erworben oder vom heimischen Dachboden, ein Ledersessel im Vintage Look wirkt wie ein Möbelstück mit Geschichte und beinahe familiär, als hätte es schon einige Generationen aufwachsen sehen. Kombiniert mit moderner Einrichtung strahlt der Sessel als Keypiece des Raumes so auch eine gewisse Geschichtsträchtigkeit aus, ohne den Raum zu überladen.
Natürlich sind gerade alte Möbel – selbst, wenn sie nur alt designt wurden – für Viele etwas, das man nicht nur auf Bildern sehen, sondern von allen Seiten betrachten und anfassen können muss. Dafür bieten manche Onlineshops auch Showrooms an – im Fall des oben vorgestellten Shops befindet sich dieser bei Hamburg. In der Hansestadt findet zudem passend am 16. Oktober 2016 die erste Hochzeitsmesse im Vintage-Stil statt – die Vintage Wedding.
Einrichten im Shabby-Chic-Stil
Vintage Ledermöbel sind jedoch nicht nur für das heimische Wohnen geeignet: Auch zum Beispiel in Cafés, Restaurants, Büchereien oder Modegeschäften machen sie eine gute Figur und laden zum gemütlichen Sitzen ein.
Inzwischen gibt es sogar Hotels, die gänzlich auf eine Vintage Einrichtung ihrer Zimmer setzen und damit ihre Kunden begeistern. Doch egal bei welchem Unternehmen, ob original Vintage oder „künstlich“: Die Qualität muss stimmen. Hierbei sollte zum Beispiel auf Echtleder gesetzt werden, es ist robuster, wirkt im Used-Look authentischer als Kunstleder und überzeugt durch Langlebigkeit. Rindsleder, genauso wie Pferde- und Schafsleder, haben sich dabei schon immer bewährt. Auch sollte darauf geachtet werden, aus welchem Holz der Sessel besteht. Hartholz sorgt hierbei für eine besonders lange Lebensdauer.
Perfekt kombinieren lassen sich Vintagemöbel wie Ledersessel, mit modernen Einrichtungen, aber auch mit weiteren gebrauchten Stücken. Wichtig ist hierbei, den Raum nicht zu überladen, damit die einzelnen Möbelstücke ihren Charme richtig entfalten können und dieser nicht erstickt wird.
Mit Accessoires lässt sich dem Raum ebenfalls noch mehr Vintage-Flair verleihen, beispielsweise mit Vorhängen, die ein Blumenmuster ziert; mit einem einfachen Kronleuchter oder anderen verspielten Dekoelementen.













