(openPR) Klettern ist für die meisten mehr als nur ein Sport, es ist eine Leidenschaft. So auch für Chris Gerber und Nima Ashoff, die Macher der Klettertasse.
In Handarbeit versehen sie Porzellantassen mit einem Klettergriff. Damit treffen sie den Nerv der Kletterer, was die ständig steigende Nachfrage deutlich zeigt.
Das Glücksgefühl in den Alltag holen
Zu klettern, bedeutet Adrenalin pur und das Gefühl nach einer geschafften Route ist unbeschrieblich. Vor allem das Klettern in der freien Natur übt auf die Sportler einen besonderen Reiz aus.
Aber im Alltag bleibt oft wenig Zeit, um an den Fels zu fahren und dort seiner Leidenschaft nachzugehen.
„Kletterer sind eine ganz besondere Spezies“, wissen Nima Ashoff und Chris Gerber aus eigener Erfahrung. „Sie nutzen auch im Alltag alles, was sich zum Trainieren anbietet, um stärker zu werden. Die Idee, eine Tasse mit Trainingseffekt anzubieten, kommt bei ihnen sehr gut an.“
Von leicht bis schwer
Damit jeder Kletterer auf seine Kosten kommt, stellen sie die Klettertasse in verschiedenen Schwierigkeitsgraden her. Wer seinen Kaffee nicht verschütten möchte, sollte beim schweren roten Griff kräftig zupacken können. Und für schwache Finger am Morgen gibt es die leichte grüne Version.
Im Gespräch mit den Kunden
Den beiden Onlineshop-Betreiber ist es wichtig, das Ohr am Kunden zu haben. Schließlich wissen die Kletterer selber am besten, was ihnen gefällt.
So entstand vor Kurzem eine Outdoorversion der Klettertasse. Diese ist aus Metall und zusätzlich mit Karabiner und Reepschnur ausgestattet. Praktisch, um die Tasse am Rucksack zu befestigen und mit an den Fels zu nehmen.
Dass die Idee für diese Tasse auf so positive Resonanz stößt, freut Nima Ashoff und Chris Gerber sehr. Haben sie zuerst damit begonnen, die Klettertasse in Deutschland zu vertreiben, streben sie nach einem Jahr nun auch das europäische Ausland an.


