(openPR) Bielefeld, 17.8.2016 Der überregional tätige Versicherungsmakler concret.de bietet Neu- und Bestandskunden ein neues Beratungskonzept. Das Unternehmen, gegründet im Jahr 1995, hat sich auf die Beratung zu privaten Kranken- und privaten Krankenzusatzversicherungen spezialisiert.
Ausgangslage war der Umstand, dass viele Verbraucher auf der einen Seite von den schnellen Vergleichsmöglichkeiten im Internet begeistert sind, auf der anderen Seite gerade bei dem komplexen Thema Krankenversicherung und Krankenzusatzversicherung die persönliche Betreuung durch einen Makler vermissen. Dieser Sachverhalt gab den Ausschlag, das Portal zahnzusatzversicherung-vergleich.de ins Leben zu rufen.
Das Beste aus zwei Welten
Mit diesem Portal bietet Concret seinen Interessenten das Beste aus zwei Welten. Online-Vergleiche ermöglichen es den Versicherungsnehmern, sich dann mit dem Thema auseinanderzusetzen, wann es ihnen gefällt, losgelöst von Bürozeiten. Ergänzend kommt jedoch bei Bedarf die persönliche Beratung, telefonisch, vor Ort oder per Chat hinzu. Damit ist sichergestellt, dass der Kunde immer den Tarif findet, der seine Bedürfnisse am Besten abdeckt.
Zahnzusatzversicherungen – die wichtigste Ergänzung zur Ersatzkasse
Der Grund, weshalb sich Concret mit diesem Portal auf Zahnzusatzversicherungen fokussiert, liegt in den massiven Kürzungen bei den Ersatzkassenleistungen. Mit der Einführung des Festkostenzuschusses und der Regelleistungen verbleibt trotz erweitertem Bonus ein erheblicher Kostenteil bei den Versicherten. Patienten, die sich für höherwertigen Zahnersatz oder moderne Heilmethoden bei der Zahnbehandlung entscheiden, tragen weit über die Hälfte der Rechnung selbst.
Ein Implantat kostet zwischen 1.850 Euro und 3.400 Euro, der Zuschuss der Ersatzkasse im günstigsten Fall, bei lückenlosem Bonusheft, 415 Euro. Damit verbleiben dem Ersatzkassenmitglied immer noch mindestens 1.435 Euro an eigenen Aufwendungen.
Zahnzusatzversicherungen können mehr als nur Zahnersatz
Alexander Weinstein, Gründer von Concret, weist ausdrücklich darauf hin, dass eine Zahnzusatzversicherung mehr leisten kann, als nur den Eigenanteil der Versicherten bei Zahnersatz zu senken. Für ihn ist es völlig unverständlich, dass die Ersatzkassen nicht bereits bei der Prävention von Zahnerkrankungen einen Zuschuss leisten. Zahnzusatzversicherungen bieten Zuschüsse für die professionelle Zahnreinigung, Fissurenversiegelung oder eine Keim- und Karieswahrscheinlichkeitsanalyse. Professionelle Zahnreinigung gilt als Basis für einen möglichst langen Zeitraum ohne Zahnbehandlung oder Zahnersatz.
Die Concret Card – damit es beim Zahnarzt kein Missverständnis gibt
Nicht jede Zahnzusatzversicherung bietet die gleichen Leistungen. Was den Versicherten bei Vertragsabschluss noch absolut geläufig war, gerät in Bezug auf die Kostenerstattung durch die private Krankenversicherung schnell in Vergessenheit. Damit die Kunden von Concret nicht in eine Kostenfalle laufen, erhält jeder Versicherungsnehmer von dem Bielefelder Makler die „Concret Card“. Auf dieser scheckkartengroßen Versicherungskarte sind alle Leistungen aufgeführt, welche erstattet werden. Beim Zahnarzt vor Behandlungsbeginn vorgelegt, schafft sie Sicherheit in Bezug auf die Kostenübernahme.
Krankentagegeld – die unterschätzte Lücke
Während Zahnersatz auch durchaus kosmetischen Charakter hat, stellt das Krankentagegeld kein neues Konzept aber eine existenzsichernde Maßnahme dar. Zu viele Berufstätige unterschätzen allerdings die Lücke, die sich bei Bezug gegenüber dem Nettoeinkommen auftut. Ein verheirateter Angestellter mit zwei Kindern erhält bei einem Brutto-Einkommen von 3.000 Euro ein Netto von rund 2.185 Euro. Sein Krankengeldanspruch, so Alexander Weinstein, beträgt jedoch nur 1.694 Euro. Diese Lücke kann sich für eine vierköpfige Familie zu einem finanziellen Desaster auswirken. Zusätzliche Absicherung über eine private Krankentagegeldversicherung sei empfehlenswert.







