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Die Seele braucht Zeit

15.08.201614:38 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Zehn Jahre Psychotherapie in der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing: Dr. Wolfgang Kalleder fordert: „Früher die Psyche behandeln“

BAD FÜSSING. Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Depressionen. Aber die Dunkelziffer ist immens hoch. „Ich schätze, dass mehr als die Hälfte dieser Krankheiten immer noch nicht erkannt wird“, sagt Dr. med. Wolfgang Kalleder, Chefarzt der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie in der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing. Die Gründe sind vielfältig: „Immer noch gehen viele Patienten nicht offen mit ihrer Krankheit um. Und vielen niedergelassenen Ärzten mangelt es häufig an Fachwissen und Zeit, um eine Depression zu diagnostizieren.“ Deshalb sollten sich Betroffene nicht vor dem Gang zum Psychotherapeuten scheuen. In der Rehabilitation nimmt sich Dr. med. Wolfgang Kalleder, der vor zehn Jahren die Akut- und Reha-Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie in der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing aufgebaut hat, die nötige Zeit für die Patienten. Denn, so der Experte: „Körper, Psyche und soziale Aspekte müssen als Einheit therapiert werden.“ Am Samstag, 17. September, veranstaltet die Johannesbad Fachklinik Bad Füssing zum zehnjährigen Jubiläum den dritten Bad Füssinger Psychotherapie-Tag mit Fachvorträgen und Diskussionen.



Herzinfarkt oder Panikstörung?

Die Symptome einer psychischen Erkrankung sind vielfältig und oft nicht klar zu fassen: Schwindel, Herzrasen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit. „Wenn eine rein körperliche Erkrankung ausgeschlossen ist, muss die Seele diagnostiziert werden“, betont Dr. med. Wolfgang Kalleder. Ein Paradebeispiel sei eine sogenannte Herzphobie. Die Symptome wie Engegefühl und Herzrasen weisen auf einen Herzinfarkt hin; das Herz ist aber gesund. „Diese Patienten werden oft sogar mehrmals vom Notarzt ins Krankenhaus gebracht“, sagt der Psychotherapeut und ergänzt: „Aber dahinter steht oft eine Panikstörung.“

In den vergangenen zehn Jahren haben sich Psychosomatik und Psychotherapie in der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing zu einer festen Größe im Behandlungsspektrum entwickelt. In der Rehaklinik wird das Bio-Psycho-Soziale Modell täglich gelebt. „Die Medizin hat erkannt: Der Mensch besteht nicht nur aus seinem Körper“, sagt Dr. Wolfgang Kalleder. Daneben, also dem „Bio“ im Modell, spielen Psyche, also seelische Prozesse und das Bewusstsein, sowie alle sozialen Beziehungen, in denen Menschen stehen, eine entscheidende Rolle im Alltag und bei Krankheiten. „Es ist egal, an welcher Stelle wir eine Störung haben, die beiden anderen Teile werden auch betroffen sein“, verdeutlicht der Psychotherapeut.

Leidenszeiten verkürzen

Medizinische Fachgebiete wie Pädiatrie, Gynäkologie und Onkologie beziehen psychische Erkrankungen schon länger in die Diagnose und Therapien mit ein. Doch immer noch werden Depressionen und andere seelische Krankheiten übersehen. „Dabei könnten wir Mediziner die langen Leidenszeiten der Patienten verkürzen, wenn wir früher an die psychische Beteiligung denken würden.“ Prädestiniert seien neben Herzproblemen auch Schwindel- oder Schmerzpatienten.

Dr. Wolfgang Kalleder nennt ein typisches Beispiel: Eine Frau, 45 Jahre, Mutter von drei Kindern, kümmert sich neben dem Beruf auch um die Pflege der Mutter. „Dass sie unter der Dreifachbelastung leidet, vielleicht irgendwann zusammenbricht, liegt auf der Hand“, sagt er. „Oft trifft es Menschen, die nicht Nein sagen.“ Sie steuern in ein Burnout, das die Vorstufe einer Depression darstellt, eine Angst- oder Panikstörung oder in eine Depression.

Psychische Erkrankungen steigen

Die DAK-Statistik der Krankheitstage macht deutlich, dass psychische Erkrankungen als einzige Indikation ansteigen. Im Jahr 2013 entfielen 14,3 Prozent auf seelische Krankheiten; 2014 waren es schon 17,1 Prozent. Mehr Krankheitstage entfallen nur auf Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, diese sind aber rückläufig (2013: 23,1 Prozent; 2014: 22,5 Prozent). Dr. Wolfgang Kalleder warnt: „Viele Fälle von Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfällen sind psychosomatisch bedingt.“ Mit einer Therapie für die Seele könnte, so der Chefarzt, manche Operation vermieden werden. „Immer noch erleben Patienten eine jahrelange Odyssee vom Hausarzt zu den unterschiedlichen Fachärzten; Computertomografien und Kernspintomografien ergeben oft keine Ursache der Beschwerden“, kritisiert Dr. Wolfgang Kalleder. Er fügt an: „Erst wenn gar nichts mehr geht, schicken Mediziner den Patienten zum Psychiater.“ Entscheidend sei dann, dem Patienten die Angst zu nehmen: „Denn er bildet sich seine Krankheit nicht ein!“, macht der Chefarzt deutlich.

Auf sich selbst hören

In der Johannesbad Fachklinik arbeiten Orthopädie, Urologie und das Interdisziplinäre Rücken- und Schmerzzentrum bereits mit Psychotherapeuten zusammen. Diese erstellen einen Behandlungsplan und eine Empfehlung auch für die psychosomatische Reha. „Die meisten Patienten therapieren wir fünf Wochen mit einer Option auf Verlängerung“, erklärt Dr. Wolfgang Kalleder. In Gesprächen, Kunst-, Gestaltungs- sowie Bewegungstherapien arbeiten Therapeuten die Stärken der Patienten heraus. Außerdem erfahren die Kranken ein neues Gefühl für sich selbst und ihren Körper. Im Zentrum steht die Frage: Wie fühle ich mich? Wo sind meine Grenzen? Außerdem erleben sie Entspannungsverfahren, Physiotherapie oder Anwendungen im Heilwasser der angeschlossenen Johannesbad Therme. „Diese Anwendungen sind gerade für psychosomatische Patienten heilsam“, erklärt der Psychotherapeut und führt aus: „Schmerzpatienten beispielsweise fühlen sich im warmen Wasser leichter und dadurch auch sehr wohl.“ Im Wasser fallen, so der Experte, auch soziale Grenzen, auch depressive Menschen treten mit anderen wieder in Kontakt. „Putzfrau oder Manager – in Badekleidung ist die Hemmschwelle einfach geringer!“

Burnout oder Depression? Oder beides?

Erschöpft, müde, ausgebrannt – wie Fußballtrainer Ralf Rangnick oder Skispringer Sven Hannawald geht es immer mehr Menschen. Häufig lautet die Diagnose „Burnout“. Dr. med. Wolfgang Kalleder, Chefarzt der Psychosomatik und Psychotherapie der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing, sagt: „Das ist eine Vorform der Erschöpfungsdepression.“ Ein Burnout, so macht der Chefarzt deutlich, sei jedoch nicht negativ behaftet wie der Begriff Depression. Es gelte als „hart erarbeitet“. Nicht umsonst heißt es auch „Managerkrankheit“. Dr. Wolfgang Kalleder spricht aus Erfahrung: „Betroffene werden häufig bemitleidet: Du Armer, du musst so viel arbeiten!“ Bei einer Depression dagegen bekämen Patienten immer noch zu hören: „Reiß dich einfach zusammen, dann geht’s schon wieder.“
Der Chefarzt behandelt jährlich rund 250 Patienten mit Depression in der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing. Er warnt: „Wer ständig seine Grenzen übersteigt, ist gefährdet.“ Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) könne im Alltag vorbeugen. „Der Arbeitgeber ist hier gefordert“, sagt Dr. Wolfgang Kalleder. Die Johannesbad Gruppe berät Unternehmen mit individuellen Programmen zum BGM. Entspannungsverfahren, Zeitmanagement, sportliche Aktivität – so können Beschäftigte geschützt werden. Der Psychotherapeut appelliert an jeden Einzelnen: „Jeder muss lernen, sich besser abzugrenzen, auch mal Nein zu sagen.“


Information: Der Weg zur psychosomatischen Reha

Wer unter psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen leidet, für den gilt: ambulante Behandlung hat Vorrang vor stationärer. Erst wenn sich die Beschwerden nicht bessern, muss – so Dr. med. Wolfgang Kalleder – der Patient stationär therapiert werden. „Wenn Patienten beispielsweise morgens nicht mehr aufstehen wollen und können oder den Weg zum Therapeuten nicht mehr alleine schaffen, ist eine Behandlung in einer Akutklinik nötig“, erklärt der Psychiater. In den meisten Fällen legen Ärzte und Therapeuten in einer Akutklinik die Basis mit einer medikamentösen und einer Sozio-Therapie. „Patienten benötigen erst einmal in einer schwer depressiven Phase klare Strukturen im Tagesablauf“, sagt der Chefarzt und fügt an: „Erst wenn diese Grundlagen gelegt sind, folgt eine psychosomatische Rehabilitation.“ Die Reha-Maßnahme beantragt der behandelnde Arzt für den Patienten. In der Johannesbad Fachklinik haben Ärzte und Therapeuten in dem meist vier- bis sechswöchigen Aufenthalt das Ziel, die Patienten wieder zurück in den Alltag zu führen.

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