(openPR) Moderne, effektive Entwicklungsprozesse basieren zunehmend auf dem Einsatz computer-gestützter Werkzeuge (CAE: Computer-Aided-Engineering) zur Schaltungssimulation, zur Systemsimulation und zur Fertigungssteuerung. Ziele sind Kostenreduzierung und Wettbewerbssteigerung durch Minimierung der Zeitspanne von der Entwicklung bis zur Fertigung.
Im Seminar „Schaltungssimulation mit LTspice“ von 12. bis 13. Dezember 2016 sprechen Dozenten aus der Wissenschaft und der Industrie über die Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen der Schaltungssimulation. Es werden unterschiedliche Programme vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf dem kostenlosen Simulationstool LTspice liegt. Die Experten stellen ein durchgehendes Konzept zur professionellen Schaltungssimulation vor: von der methodischen Schaltungsbeschreibung über die Modellierung aktiver und passiver Bauelemente bis hin zur Visualisierung und Optimierung mittels LTspice.
Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars ist die EMV-Simulation. Es wird auf die Möglichkeiten zur Anwendung auf EMV-Fragestellungen mit dem Schwerpunkt Störaussendung eingegangen. Beispiele aus der Praxis wie Schaltregler verdeutlichen die fachlichen Inhalte und die graphischen Benutzeroberflächen für Frontend bzw. Backend.
Alle vorgestellten Programmpunkte werden im halbtägigen Rhythmus in Simulationsübungen vertieft.
Neben den Vorträgen und den angeleiteten Übungen am eigenen Laptop bieten die Diskussionsrunden und das kulturelle Rahmenprogramm die Möglichkeit, Erfahrungen mit Experten und Kollegen aus anderen Unternehmen auszutauschen.
Nächster Termin: 12. bis 13. Dezember 2016 in Regensburg





