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Lassen Sie sich nicht aus dem Rhythmus bringen: Internet hilft jetzt gegen Herzrhythmusstörungen

27.06.200611:38 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Lassen Sie sich nicht aus dem Rhythmus bringen: Internet hilft jetzt gegen Herzrhythmusstörungen
Dr. med. Ralf D. Fischbach, Internist der Qualimedic.com AG, eröffnet Rhythmussprechstunde auf www.herzberatung.de
Dr. med. Ralf D. Fischbach, Internist der Qualimedic.com AG, eröffnet Rhythmussprechstunde auf www.herzberatung.de

(openPR) herzberatung.de eröffnet Online-Rhythmussprechstunde

(Köln – 27. Juni 2006): Ab sofort steht auf dem wichtigsten Arzt-Herzpatienten-Portal herzberatung.de die neue Online-Rhythmussprechstunde Herzkranken zur Verfügung. In den vergangenen drei Jahren haben wir zehntausende von Patienten beraten und wollen jetzt die allgemeine Herzsprechstunde entlasten und Herzrhythmusgestörten noch mehr Service bieten, erläuterte heute Dr. med. Ralf D. Fischbach, Internist und Vorstand der Qualimedic.com AG in Köln. Nach der Registrierung können die Nutzer von www.herzberatung.de unsere Experten kostenlos und rund um die Uhr um Rat fragen, verdeutlich Internist Ralf Fischbach. Für die neue Online-Sprechstunde „Rhythmusstörungen“ konnten wir Privatdozent Dr. med. Marc Horlitz gewinnen, der ab ersten Juli 2006 im Krankenhaus Köln-Porz die Abteilung für Elektrophysiologie leitet, teilte Doktor Ralf Fischbach mit. Insgesamt sind bei www.herzberatung.de 10.970 Nutzer registriert. Innerhalb der vergangenen 12 Monate beantworteten die Experten des Herzportals www.herzberatung.de 6.082 Patientenfragen.

Rund 365.000.000 Mal schlägt das Herz im Jahr – aber gelegentlich kommt es aus dem Takt. In Deutschland leiden rund eine Million Menschen unter solchen Herzrhythmusstörungen. Kardiologen verstehen darunter Unregelmäßigkeiten des normalen Herzschlags in Form von Geschwindigkeitsänderungen, kurzen Unterbrechungen oder zusätzlichen Herzschlägen. Von ungefährlich bis tödlich reicht das Spektrum der Herzrhythmusstörungen. Daher sollten sich Menschen, die Taktstörungen des Herzens feststellen, untersuchen lassen, warnte Doktor Ralf Fischbach. Erzeugt wird der Herzrhythmus durch körpereigene elektrische Impulse. Herzrhythmusstörungen werden mit Strom behandelt, wenn Medikamente allein nicht ausreichen. Als neue Entwicklung verhindern implantierbare Defibrillatoren gefährliches Kammerflimmern und implantierbare Ereignisrekorder erleichtern die Diagnostik von Herzrhythmusstörungen und Synkopen. Über eine neue Suchmaschine können Ärzte und Patienten auf www.herzberatung.de einfach Defibrillator-Zentren finden.

Die Kölner Qualimedic.com AG unterhält neben www.herzberatung.de die Portale www.qualimedic.de, www.zuckerberatung.de, www.gesundheitsberatung.de, www.parkinson-wissen.de, www.bildschoen.de sowie www.taxofit-vitalstoffakademie.de.
Privatdozent Marc Horlitz und Doktor Fischbach stehen für Interviews gerne zur Verfügung.

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