(openPR) Crowdinvesting etabliert sich zunehmend. Die Plattformen, die schon länger dabei sind, verweisen bereits auf zweistellige Millionensummen eingesammelten Kapitals.
Knapp 20 Immobilienprojekte als Crowdinvestments hat fondstelegramm inzwischen analysiert.
„Große Unterschiede fallen auf, nicht nur was die Platzierungsgeschwindigkeiten betrifft. Vor allem in Sachen Umfang und Informationstiefe der bereitgestellten Unterlagen sowie bei den Kosten, die der Darlehensnehmer tragen muss, um in den Genuss der Crowdfinanzierung zu kommen, lassen sich deutliche Unterschiede festmachen,“ meint Chefredakteur Dr. Tilman Welther.
Aktuell wurden Produkte von Zinsland, Exporo und Zinsbaustein analysiert: www.fondstelegramm.de










