(openPR) Pickens Selfstorage betreibt 6 Self Storage Lagerhäuser in Hamburg und Berlin. Seit 2009 behauptet sich das Unternehmen gegenüber weitaus größeren Mitbewerbern auf dem deutschen Markt.
„Pickens Selfstorage ist so erfolgreich, weil wir keine Angst haben innovativ und progressiv zu denken und zügig zu handeln. Self Storage ist nicht mehr diese unbekannte Dienstleistung aus Amerika. Self Storage ist mittlerweile ein Begriff hierzulande. Das Sprichwort: Never change a running horse gilt für unsere Branche nicht mehr, “ sagt Marketingleiterin Catherine Adler.
Online Reservierung und Buchung, eine englischsprachige Internetseite, für Mobil und Tablet optimierter Online Zugriff oder Preisanpassungen „Airline Style“, gab es in Deutschland zum ersten Mal auf pickens.de. Und nun kommt PIT, ein Managementprogramm auf Deutsch, das in der Cloud läuft und in dieser Form für die deutsche Self Storage Branche nicht angeboten wird. Pickens war stets ganz vorne am Start mit Neuerungen und Veränderungen eines bis vor kurzem noch recht starren Marktes und genießt deshalb ein gutes Ansehen in der Branche und bei den Kunden. Auch der Verband Deutscher Self Storage Unternehmen e.V. freut sich über ein derart „umtriebiges“ Mitglied: „Letztlich profitiert doch die gesamte Branche von Innovationen und Entwicklungen einzelner Mitglieder“, meint Christian Lohmann, 1.Vorsitzender des Verbandes.
„Ich bin sicher, PIT ist für viele Kollegen der Branche interessant, denn wir haben z.B. die Integration von Datev, mit all seinen Tücken, realisiert. Die Schnittstelle zu zwei gängigen Zutrittskontrollsystemen (PTI und SC Access) gemeistert. Wir können in „real time“ auf Mieterkonten, Management- und Marketingberichte zugreifen, um nur einige der wichtigsten Punkte zu nennen“ schwärmt Adler.
In Zusammenarbeit mit Schnittstellen-Spezialist Stefan Kaumeier (Dekodi) und der superdigital GmbH (einem Anbieter für maßgeschneiderte ERP Lösungen) konzipiert Wolfgang Köhnk, Geschäftsführender Gesellschafter von Pickens Selfstorage das Programm. „Wir sind noch lange nicht fertig“, sagt Köhnk, „ es ist ein Prozess der kontinuierlichen Optimierung. Und wir haben noch einige Ideen auf dem Zettel…“.










