(openPR) Erstmals nutzen mehr als 50 % der Besucher des Einrichtungsportals moebel.de das Angebot von mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet. Um seinen rund 3 Millionen monatlichen Nutzern auch unterwegs ein perfektes Such- und Einkaufserlebnis – also eine möglichst erlebnisreiche „Customer Journey“ – zu bieten, präsentiert moebel.de zur imm cologne 2016 seine frisch gelaunchte App mit praktischen Features.
Bücher über das Internet bestellen? Unvorstellbar in den 90er Jahren. Möbel online kaufen? Vor rund zehn Jahren starteten die ersten Online Pure Player in der Einrichtungsbranche – und Pessimisten bezweifelten auch hier den Erfolg. Doch dass dieses Geschäftsmodell funktioniert, beweist der Gesamtumsatz von online verkauften Möbeln und Küchen von rund 2 Milliarden Euro im Jahr 2015. Das sind laut Verband BVDM immerhin schon 6 % des Gesamtumsatzes. Nun zeichnet sich ein weiterer Trend ab: Die Zugriffszahlen bei Deutschlands größtem Möbel- und Einrichtungsportal moebel.de zeigen, dass erstmals über 50 % der Besucher das Angebot vom Smartphone oder Tablet aus nutzt.
Um seinen Besuchern nun auch unterwegs ein perfektes auf mobile Endgeräte abgestimmtes Such- und Einkaufs-Erlebnis zu bieten, stellt moebel.de (www.moebel.de) zur imm cologne 2016 seine erste App vor. Nutzer können hier bequem mit ihrem Android- oder iOS-Smartphone oder -Tablet nach ihren Wunschmöbeln suchen und sich im Bereich der „Wohnideen“ von Experten inspirieren lassen. Ziel ist es, die App sukzessive mit weiteren interessanten Features auszubauen. In den nächsten Wochen wird die lokale Händlersuche integriert, die an die Verortung des Smartphones gekoppelt ist. Danach wird in der App das neue moebel.de-Magazin abrufbar sein und alle Community-Funktionen können genutzt werden.
Ziel ist eine spannende „Customer Journey“
Vorstand Arne Stock erklärt die Hintergründe für die Entwicklung der App: „Aktuell besuchen uns rund 3 Millionen Personen pro Monat. Unser wichtigstes Ziel ist es, ihnen auf unserer Website alles zu zeigen, was das Leben für sie schöner macht. Dafür müssen wir den Besuchern eine interessante ‚Customer Journey‘ bieten und mit einer App wird diese von unterwegs mit mobilen Endgeräten deutlich spannender. Wir nutzen dabei die technischen Möglichkeiten unserer nativen Apps aus, um unseren Usern weitere Services wie zum Beispiel geo-targeting-basierte Tipps zu Händlern in der Nähe zu geben.“














