(openPR) Marvin Eigner ist gerade mal neun Jahre alt, hat dafür aber schon feste Ziele und Vorstellungen. Früher wollte er Tierarzt werden, heute ist er sich sicher, dass er einmal bei BEMER in Liechtenstein arbeiten will.
Der flippige Augsburger Marvin Eigner war Peter Kaiser, Marketingleiter Europa, schon bei einer Veranstaltung in München aufgefallen. Ohne Scheu geht er auf Menschen zu, spricht mit ihnen und ist dabei nicht auf den Mund gefallen. Beim Tag der offenen Tür am 18. Juni war Marvin dann mit seiner Familie nach Liechtenstein gekommen. „Ich wollte halt immer schon mal nach Liechtenstein. Weil die Firma hier steht kann ich auch leider nicht so oft kommen, weil das viel zu weit weg ist. Zweieinhalb Stunden Entfernung, das schaff ich nicht jede Woche“, so der 9-Jährige. Leider habe er auch noch keinen Führerschein. Sonst könne er ja Mamas Auto nehmen.
Bei Marvin Zuhause ist der BEMER im Dauereinsatz. Er, Mama und Papa, ja sogar Oma und Opa gehen regelmäßig auf den BEMER. Wobei man letztere manchmal überreden müsse. „Auch die Katz’ war bisher einmal drauf, pflichtig. Schildkröten sind auch öfters drauf, hilft einwandfrei. So 8 Minuten, Stufe 1“, merkt Marvin an. Seinen ersten BEMER hat der geschäftige Drittklässler auch schon verkauft. Der Mutter eines Schulfreundes habe er ein BEMER-Visitenkärtchen gegeben, kurz darauf habe sie sich ein BEMER-Gerät gekauft. „Sie hat sogar ihren Kirschbaum auf den BEMER getan - und der wächst“, berichtet Marvin begeistert.
Sein schickes Outfit hat er übrigens seiner Oma zu verdanken. Sie hatte es ihm zu seiner Kommunion im Frühjahr geschenkt. Die BEMER-Nadel, die er mit Stolz trägt, haben ihm seine Eltern mitgebracht. „Zur Entschuldigung, weil sie mal so lange weg waren“, ergänzt Marvin. Nach Liechtenstein möchte er auf jeden Fall zurückkommen. „Hier gefällt’s mir teilweise besser als daheim. Wegen den Bergen, die schauen so gigantisch aus.“










