(openPR) Kleben von metallischen Rohrleitungen im Schiff- und Anlagenbau - Auslegung - Ausführung - Qualitätssicherung im September 2016 im Haus der Technik Berlin Alexanderplatz
Optimierungen im Rohrleitungsbau, -betrieb und Instandhaltung sind für alle Betreiber eine NeverEnding Story. Um Erleichterungen in der Installation und Instandhaltung zu ermöglichen gibt es die verschiedensten Innovationsansätze.
So werden zum Beispiel die Verbindungstechniken optimiert, der Reinigungsprozess verbessert, das Durchflussvermögen erhöht und die Einbaubarkeit auch an schwierigen und temperaturempfindlichen Stellen verbessert. Dies bedingt, dass sich die Verantwortlichen für Entwicklung und Instandhaltung in den Unternehmen aktiv mit dem Thema auseinandersetzen müssen.
Das Schweißen von Rohrleitungen ist sehr aufwendig und auch nur optimal vor dem Auftrag des Korrosionsschutzmittels. Es ist es sehr kompliziert, wenn die Beschichtung nicht leiden soll und damit zeit- und kostenintensiv. So entstand die Forderung nach wärmearmen Fügeverfahren. Die Alternativen - mechanische Verbindungen oder Kaltlöten - sind noch nicht richtig ausgereift. Das Team vom Fraunhofer Anwendungszentrum Großstrukturen in der Produktionstechnik, Rostock entschied sich für eine klebetechnische Variante. Praktikabel hinsichtlich Lebensdauer und Zuverlässigkeit erscheint hier eine Muffenkonstruktion. Dies Variante wird in unserem Seminar „Rohrleitungskleben“ am 28.-29.9.2016 in unserer Niederlassung Berlin am Alexanderplatz ausführliche erklärt und diskutiert.
Wenn kleben von Rohrleitungen nicht infrage kommt können sich Interessenten ausführlich über Schweißkonstruktionen und Rissbildungen beim Schweißen am 26.-29.9.2016 informieren. Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Kannengießer von der BAM, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin stellt hier seine Ergebnisse vor.
Alle Details zu den Veranstaltungen finden Interessierte hinter den Links oder bei http://www.hdt-berlin.de
Nähere Informationen zu unseren Weiterbildungen Rohrleitungen und zu vielen weiteren Veranstaltungen bekommen Sie beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437









