(openPR) ASTRAL PATH wurde 2011 von Sänger Eugene Yu, Gitarrist Gabriele Papagni und Bassistin Jasmine Ljuba Canti unter den Namen „Waves Of Madness“ in Mailand, Italien gegründet. Ein Jahr später komplettierten Keyboarder Leonardo Santini und Gitarrist Simone Catania das Trio, 2015 folgte der Namenswechsel von „Waves Of Madness“ zu ASTRAL PATH.
Mittlerweile konnte die Band viel Live-Erfahrung sammeln und hat an ihrem ersten Album gefeilt, welches acht Songs umfasst. „Ashes Dancer“, so der Titel, wurde im legendären RecLab Studio von Larsen Premoli aufgenommen und co-produziert. Den Großteil der Produktion hat der Powerfünfer selbst übernommen. Auch wenn die Scheibe keinem textlichen Konzept unterliegt gibt es einen wiederkehrenden Themenfaden, der sich durch alle Songs zieht und mit der Gesellschaft bzw. unterschiedlichen religiösen Vorstellungen zusammenhängt.
Dazu kommentiert die Band: „Der Song „B.L.C.“ steht für „Black Little Creatures“, womit wir Personen, Emotionen oder Ereignisse meinen, die uns davon abbringen, unsere Ziele zu erreichen und Glück zu finden. Das Titelstück repräsentiert das Album als Gesamtwerk am besten, weshalb wir es so genannt haben. „Drag Me Down“ (…) ist aus der Sicht eines verzweifelten Mannes geschrieben, der die Menschheit leid ist und sich von ihr angeekelt fühlt. „Silent Whispers“ behandelt die Sklaverei, in der wir innerhalb der modernen Gesellschaft leben.“
Für ihren Sound kombiniert die Combo Elemente aus Swedish Death Metal, Progressive Death und Post Rock von Bands wie Opeth, Between The Buried And Me, The Ocean Collective, und In Flames. Viele Bands würden hier vermutlich ein eigenes Genre erfinden, ASTRAL PATH hingegen hält das schlichter und ordnet sich im Death Metal ein.
Mit „Ashes Dancer“ will die Gruppe aus Mailand nun den Sprung in eine höhere Liga wagen, um auch im Ausland bekannt zu werden. Man darf gespannt sein – leise wird es um ASTRAL PATH sicher nicht werden.













