(openPR) Christine Rösch, seit Februar 2016 Mitglied der Geschäftsleitung bei Sprengnetter Immobilienbewertung, feierte im Juni ihr zehnjähriges Jubiläum. Angefangen hat sie in dem Unternehmen als Praktikantin. Damals hatte die Firma rund fünfzig Mitarbeiter. Heute sind es bereits mehr als 250 Beschäftigte, auch dank der Arbeit von Frau Rösch.
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 14.07.2016. Vor ziemlich genau zehn Jahren hat alles angefangen: Damals war Christine Rösch gerade mit Ihrem BWL-Studium fertig und auf der Suche nach einem ersten Job. Weil sie wegen der Krankenkasse zwingend eine versicherungspflichtige Anstellung benötigte, nahm sie das Angebot an, bei der Sprengnetter goValue GmbH, einem Unternehmen der Sprengnetter Immobilienbewertung, ein Praktikum zu absolvieren. Für Sie ein Glücksfall. Rösch blieb der Sprengnetter goValue GmbH treu und machte Karriere. Heute sitzt die 37-jährige als eine von zwei Frauen in der Geschäftsleitung der Sprengnetter Immobilienbewertung und verantwortet den Bereich Operations. Vom beschaulichen Bad Neuenahr-Ahrweiler aus koordiniert sie mehrere Hundert Sachverständige und Gutachter in ganz Deutschland sowie in Österreich. Zu ihren Aufgaben gehören außerdem die Sicherstellung von Qualitätsstandards sowie die Optimierung standardisierter und automatisierter Prozesse. Eine Position mit viel Verantwortung. Denn nur so kann das Unternehmen jährlich mehr als 80.000 Bewertungsaufträge für Kreditinstitute realisieren.
Was Ihr an dem Posten besonders gefällt? „Er ist sehr vielfältig, täglich werde ich mit neuen Herausforderungen konfrontiert“, sagt sie. „Vor allem jetzt, da sich das Unternehmen in einem Umbruch befindet, stark wächst und im Ausland tätig wird, ist es sehr spannend. Ich trage dazu bei, Sprengnetter in die nächste Generation und nach Europa zu führen.“
Bereits früh durfte Rösch Verantwortung übernehmen und Entscheidungen selbstständig treffen. Ihr wurden viele Freiräume gewährt, in den sie sich ausprobieren und an denen sie wachsen konnte. Das schätzt Sie auch an Sprengnetter: „Man kann sich einbringen, man kann etwas bewegen. Das und das Vertrauen der Geschäftsführung haben dazu beigetragen, dass ich jetzt genau da bin, wo ich gerade stehe.“ Bevor sie die neue Stelle in der Geschäftsleitung übernahm, hat sie eine Fortbildung zum Thema Frauen in Führungspositionen besucht. Das hat ihr noch mehr Selbstbewusstsein gegeben und sie auf die Position vorbereitet. Frauen in der Geschäftsleitung hält Rösch für eine Bereicherung. „Es bringt mehr Vielfalt. Es gibt ja Charakterzüge, die eher weiblich sind, Bescheidenheit zum Beispiel.“, meint sie. „Außerdem lasse ich mich von starken Argumenten gerne auch mal überzeugen, wohingegen Männer häufig beharrlicher sind.“
Auch wenn ihr die Themenfelder, mit denen sich Sprengnetter beschäftigt – Immobilienbewertung und die Ausbildung von Immobilienprofis – zu Beginn ihrer Tätigkeit fremd waren, ist sie mittlerweile begeistert: „Immobilien wird es immer geben. Deswegen wird auch die Immobilienbewertung immer eine Rolle spielen.“ Eine krisensichere Branche also. Jungen Frauen und Männern, die ebenfalls eine Führungsposition anstreben, empfiehlt Rösch, dran zu bleiben, sich nicht entmutigen zu lassen und die Arbeit gut zu machen.







