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Kein Leben ohne Aminosäuren

23.06.200612:30 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Kein Leben ohne Aminosäuren
Prof. Dr. Jürgen Spona, Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Experimentelle Endokrinologie in Wien
Prof. Dr. Jürgen Spona, Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Experimentelle Endokrinologie in Wien

(openPR) Aminosäuren als Eiweißbausteine sind die absolute Grundlage für eine Unmenge von Körperfunktionen, betonte Tagungspräsident Professor Dr. Jürgen Spona vom Ludwig Boltzmann Instituts für Experimentelle Endokrinologie in Wien beim dritten Internationalen Diätetik Kongress der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik am 18. Juni in Aachen. Als wichtiges Beispiel sind Enzyme zu erwähnen, denn alle Enzyme bestehen aus Aminosäuren, so Aminosäure-Experte Spona. Aminosäuren sind die Stoffe, die unseren gesamten Stoffwechsel und Energiehaushalt kontrollieren. Hinzu kommt, dass die Körperzellen durch komplexe Vorgänge laufend erneuert werden müssen und dafür sind Aminosäuren notwendig. Sie sind die kleinsten Bestandteile der Eiweiße, die in Form von Enzymen, Hormonen, Speicher- und Transportproteinen sowie Antikörpern im Körper vielfältige Funktionen übernehmen und an der Übertragung von Nervenimpulsen wie beispielsweise beim Sehvorgang, beteiligt sind. Aminosäuren sind somit die wichtigsten Bestandteile von Haut, Haar und Muskeln. Auch für eine gute Hirnfunktion ist eine ausreichende Versorgung mit diesen Stoffen daher unerlässlich. Im Hinblick auf Anti-Aging ist das Wachstumshormon ein prominenter Vertreter. Dabei spielt die Stimulation des Wachstumshormon durch die Aminosäuren Arginin und Ornithin eine entscheidende Rolle. Diese wichtigen Vitalstoffe können dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden. Dies ist in vielen Fällen jedoch nicht ausreichend. Durch eine moderne Landwirtschaft, die Nahrungsmitteltechnologie, die industrielle Fertigung und Lagerung verdienen viele „Lebens“-Mittel diesen Namen nicht mehr, verdeutlichte Professor Spona in Aachen. Es sind oftmals viele leere Kalorien, die mit vielen schädlichen Chemikalien versehen sind. Die echten Vitalstoffe in unserer Nahrung haben aber deutlich abgenommen, wie viele Untersuchungen zeigen. Also gewinnen Nahrungsergänzungsmittel zunehmend an Bedeutung. Eine schöne glatte Haut, glänzendes Haar, gesunde Nägel, Vitalität und Leistungsfähigkeit sind die Folge einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise sowie gegebenenfalls gezielten Nahrungsergänzung, klärte Professor Spona auf. „Wir müssen unseren Körper gut stimmen wie ein Musikinstrument! Der beste Geiger kann keine gute Musik machen, wenn er auf einem ungestimmten Instrument spielen muss.“, so schloss Professor Spona prosaisch ab. Am 7. und 8. Oktober findet der 4. Internationale Diätetik Kongress in Aachen mit den Schwerpunkten sekundäre Pflanzenstoffe, rheumatische Erkrankungen, Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten statt, bei denen abermals Aminosäuren eine wichtige Rolle spielen. Weitere Informationen sind unter www.ernaehrungsmed.de erhältlich.

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