(openPR) Warum arbeiten so wenig Frauen in der IT? Dieser Film gibt einige Antworten
STUTTGART, 07. Juli 2016: K15t Software prasentiert am 14. Juli 2016 um 19 Uhr den Film “Code: Debugging the Gender Gap” im Kulturwerk in Stuttgart-Ost. Diese Dokumentation versucht zu erklaren, warum Softwareentwicklung und IT mehrheitlich in der Hand weißer Manner liegt und warum diese Arbeit insbesondere fur Frauen so unattraktiv wurde?
Denn das war in der Vergangenheit einmal anders. Mathematik und Naturwissenschaften wurden vielfach von Frauen betrieben. Der erste Programmierer der Welt war im 19. Jahrhundert dann auch eine Frau - die Britin Ada Lovelace. Bis Mitte des letzten Jahrhunderts waren es vor allem Frauen, die die logischen Zusammenhange komplexer Maschinen verstanden, ohne die eine Anwendung unmoglich gewesen ware.
Irgendwann in den letzten Jahrzehnten haben Manner diese Domane ubernommen. Vor allem kulturelle Denkweisen, Klischees und Vorurteile, Ungleichheiten in der Bildung und Sexismus haben zu dieser Krise beigetragen. Heute gilt die Softwareentwicklung als unweiblich. Wobei sie doch gerade durch flexible Arbeitszeiten und die Moglichkeit fur Homeoffice besonders fur Frauen, die solche Modelle suchen, wie geschaffen ware.
Mit diesem Film mochte K15t Software GmbH auf dieses Missverhaltnis hinweisen und mehr Frauen ermutigen, sich fur die Softwareentwicklung zu interessieren. “Nach unseren Erfahrungen arbeiten gemischte Teams sehr erfolgreich”, erklart Stefan Kleineikenscheidt, Grunder von K15t Software. “Gerade in einem innovativen Business wie unserem, sind wir immer auf der Suche nach guten Leuten mit unterschiedlichen Eigenschaften - insbesondere nach Frauen, die unsere Ideen auch einmal aus einem anderem Blickwinkel beleuchten”.
Die Dokumentation wird in englischer Sprache gezeigt, ist aber auch fur Personen mit mittleren Sprachkenntnissen zu verstehen. Weitere Informationen unter https://www.k15t.com/events/screening-of-code-in-stuttgart .











