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Handytarife von Aldi bis Schlecker auf dem Prüfstand

22.06.200612:26 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Immer mehr Handelsketten bringen Mobilfunktarife für ihre Kunden auf den Markt. Von Aldi bis Schlecker gibt es mittlerweile eine bunte Palette an Angeboten. Die unterschiedliche Tarifstruktur erschwert Verbrauchern einen zuverlässigen Vergleich. Verivox hat die Angebote von Aldi, Penny, Norma, Real, Rewe und Schlecker einem ausführlichen Vergleichstest unterzogen, der unter www.verivox.de/mobile/ kostenlos abrufbar ist.



Das Fazit: Wenigtelefonierer sind am besten mit den blau.de-Tarifpaketen beraten, die Real und Norma (ab 3. Juli) anbieten. Während Norma 20 Euro Startguthaben gewährt, gibt es bei Real 10 Euro Startguthaben und jeweils zwei weitere Euro für die ersten fünf Aufladungen im ersten Jahr.

Normal- und Vieltelefonierer sowie SMS-Nutzer telefonieren mit dem "smobil"-Tarif von Schlecker am günstigsten. Allerdings hat der Tarif einen deutlichen Haken: Die wirklich günstigen Preise werden nur erreicht, wenn der Kunde eine 30-Euro-Guthabenkarte erwirbt. In diesem Fall werden 50 Euro Gesprächsguthaben aufgebucht, die allerdings innerhalb von 6 Monaten vertelefoniert werden müssen. Danach muss der Kunde die Karte erneut aufladen, um den Verfall des Restguthabens zu vermeiden. Möchte der Kunde weniger Geld in Guthabenkarten investieren, wird der Tarif um bis zu 34 Prozent teurer.

"Kunden sind unserer Einschätzung nach mit dem Angebot von Norma am besten beraten. Bei dem blau.de-Tarif sind Aufladungen bereits ab 10 Euro möglich. Kunden laufen somit weniger Gefahr, dass ihr Guthaben verfällt, wenn sie länger nicht zum Handy greifen. Darüber hinaus können Karten auch an Tankstellen oder im Internet gekauft werden. Die Kunden sind so nicht auf die Filialen einer einzelnen Handelskette angewiesen. Preislich ist der Tarif auf jeden Fall für alle Profile interessant", so Thomas Stollberger, Tarif-Experte beim Verbraucherportal www.verivox.de .

Am schlechtesten bewerten die Verivox-Experten den Rewe-Tarif, der sich nicht nur preislich hinter der Konkurrenz positioniert. "Das Angebot fällt durch eine besonders kundenunfreundliche Tarifgestaltung auf", kritisiert Thomas Stollberger. Bei Aufladung von 30 oder 50 Euro wirbt Rewe mit einem Minutenpreis von 19 Cent. Im Kleingedruckten erfährt man, dass der günstigere Minutenpreis nur 2 Monate gilt und danach wieder 25 Cent pro Minute berechnet werden. Ungünstig, wenn man wenig telefoniert oder beispielsweise im Urlaub ist. Darüber hinaus kann die Freischaltung des günstigeren Preises bis zu 12 Stunden dauern. "Wer zwischendurch schnell sein leeres Handy aufladen möchte, muss unter Umständen einen halben Tag zu teureren Preisen weitertelefonieren. Generell raten wir von Tarifen ab, deren Minutenpreise von den Aufladebeträgen abhängen", kommentiert Stollberger.


Zur Berechnungsgrundlage des Vergleiches:

Für den Vergleich wurden vier Kundenprofile mit unterschiedlichem Nutzungsverhalten ermittelt:

- Wenigtelefonierer (10 Inlandstelefonate, 10 SMS, 2 Mailboxabfragen)
- Normaltelefonierer (20 Inlandstelefonate, 20 SMS ,5 Mailboxabfragen)
- Vieltelefonierer (30 Inlandstelefonate, 30 SMS, 10 Mailboxabfragen)
- SMS-Nutzer (20 Inlandstelefonate, 300 SMS, 5 Mailboxabfragen)


Für jedes Profil wurden die Kosten von 5.000 Gesprächen berechnet und ausgewertet. Die Gespräche wurden wie folgt verteilt:

50 Prozent: 10 Sekunden bis 1 Minute
20 Prozent: 1 bis 2 Minuten
10 Prozent: 2 bis 3 Minuten
20 Prozent: 3 bis 10 Minuten

Zusätzlich wurden die Kosten für die Mailbox und den Erwerb der SIM-Karte, das Startguthaben und eventuelle Beschränkungen bei der Guthabengültigkeit berücksichtigt. Die Testergebnisse wurden abschließend nach den Kosten im ersten Jahr bewertet.

Hinweis für Redaktionen: Tabellen mit den einzelnen Testergebnissen können unter www.verivox.de/Presse/material.asp kostenlos abgerufen werden.

Über Verivox:
Kurzprofil: Verivox GmbH

Die Verivox GmbH (www.verivox.de) wurde im Dezember 1998 als Verbraucherportal und Online-Marktplatz für den liberalisierten Telekommunikations- und Energiemarkt gegründet. Das Unternehmen beschäftigt zur Zeit 40 Vollzeit- und 70 Teilzeitkräfte und ist profitabel bei einem Umsatz von zuletzt 66 Mio. Euro im Jahre 2005.

Grundlage des Geschäftsmodells der Verivox GmbH ist totale Markttransparenz, um den Verbrauchern die Orientierung in liberalisierten Märkten zu ermöglichen. Entscheidender Erfolgsfaktor ist dabei Objektivität, denn aus ihr entsteht das für den Vertragsabschluß notwendige Vertrauen. Erträge erwirtschaftet die Verivox GmbH aus der Tätigkeit als Informationsdienstleister und Vertragsvermittler sowie dem Online-Vertrieb von Prepaidkarten und Calling Cards.

Verivox unterhält die umfassendste Datenbank für Versorgungstarife in Deutschland. Das Unternehmen berät seine Kunden unabhängig und objektiv über den Anbieterwechsel in den Bereichen Strom, Gas, Telefon, Internet, DSL und Mobilfunk. Insgesamt hat Verivox bislang über 350.000 Verträge vermittelt, gut 250.000 davon im Bereich Strom. Weitere 250.000 Vertragsabschlüsse wurden nach Schätzung des Unternehmens nach Beratung durch Verivox direkt mit den Anbietern abgeschlossen. Verivox erreicht mit seinen Produktvergleichen täglich 75.000 Leser im Internet.

Im Bereich Transaktion verkauft Verivox über das Internet monatlich ca. ½ Mio. Prepaid-Karten und Calling Cards. Abnehmer sind sowohl Privat- und Geschäftskunden als auch Handelskooperationen und Terminalbetreiber. Die Karten werden per Lastschrift oder Kreditkarte bezahlt und per E-Mail, SMS oder Terminal ausgeliefert.

In den Bereichen Telekommunikation und Strom ist Verivox der führende Informationsdienstleister in Deutschland. Alleinstellungsmerkmal ist die umfassende, objektive Datenbank, die neben allen Tarifen Parameter wie Netznutzungsentgelte, Mess- und Zählerkosten, Verfügbarkeit von Tarifen nach Netzgebieten und PLZ-Gebieten, Eigentumsverhältnisse, Anzahl der Mitarbeiter und Umsatz der Anbieter umfasst.

Einzigartig ist auch die Messung der Zugangsgeschwindigkeit von Internetverbindungen sowie die Erhebung von Wechselinteresse und tatsächlich vollzogenen Anbieterwechseln für den Strommarkt, die Verivox aus den Nutzungsdaten des Online-Partnernetzwerkes ableitet.

Verivox vermittelt für mehr als 60 Unternehmen Verträge, davon sind 30 im Bereich Energie tätig. Zu den Media-Partnern der Verivox GmbH zählen unter anderem ARD, ZDF, RTL, Sat.1, dpa-info.com, FAZ, Die Bildzeitung, T-Online, Focus und Capital.

Verivox entwickelt Softwarelösungen zur eigenen und fremden Anwendung. Das Unternehmen ermöglicht Stromanbietern das komplette Outsourcing aller Websales und stellt Energieversorgern seine umfassende Tarif- und Marketingdatenbank zur Produktgestaltung und Vertriebssteuerung zur Verfügung. Verivox ist Herausgeber der Stromstudie (www.stromstudie.de).

Der Abdruck dieser Mitteilung ist unter Angabe der
Quelle "www.verivox.de" honorarfrei - um ein Belegexemplar wird
gebeten.

Ihr Verivox-Medienkontakt:
Verivox GmbH
Peter Floyd Reese
Leiter Marketing
Leiter Energiewirtschaft

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