(openPR) Die Bildschirmarbeitsplatzbrille oder auch Bildschirmbrille bzw. Computerbrille genannt, ist häufig ab einem Alter von ab 40 Jahren nötig. Gerade wenn man den ganzen Tag vor dem Computer sitzt und bereits Sehprobleme bestehen, helfen Kontaktlinsen, eine gewöhnliche Gleitsichtbrille und auch eine Lesebrille nichts. Eine Bildschirmbrille kann indes die Altersweitsichtigkeit (Informationen zum Thema Altersweitsichtigkeit erhalten Sie auch auf www.augenaerzte-in-muenster.de) ausgleichen.
Problembehebung fürs Sehen im Nahbereich
Die Bildschirmbrille kann vor allem beim Sehen über kurze und mittlere Distanzen, wie am Bildschirm, den Sehbereich erweitern. Damit die Computerbrille aber effizient ist, muss die Entfernung zum Bildschirm schon 45 bis 65 cm betragen, was auch den ergonomischen Vorgaben entspricht. Dank der Bildschirmbrille ist es aber auch möglich, dass man ohne den Kopf in den Nacken legen zu müssen, nicht nur Tastatur und Dokumente auf dem Schreibtisch gut erkennt, sondern auch den Gesprächspartner, der von einem steht. Wichtig ist, dass die Körperhaltung dabei entspannt bleibt. Das heißt Nacken- und Schultermuskulatur werden hierdurch entspannt.
Kosten werden vom Arbeitgeber übernommen
Entscheidend für die Art der Bildschirmbrille und für die Erhaltung der Ergonomie dadurch ist der Abstand zum PC-Monitor, zu der Tastatur und zum Dokument, das man lesen möchte bzw. muss bei der Arbeit und die optimale Einstellung auch vom Schreibtischstuhl - das alles sind Normen, die man auch im Arbeitsschutzgesetz findet. Diesem nach gehört auch die Computerbrille von einem Arbeitnehmer zur persönlichen Schutzausrüstung. Daher muss der Arbeitgeber die Anschaffungskosten einer derartigen Brille übernehmen - dazu ist er nach dem Arbeitsschutzgesetz verpflichtet!








