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Vom (be-)greifbaren Erlebnis zur effizienten Prozessgestaltung

23.06.201617:19 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Vom (be-)greifbaren Erlebnis zur effizienten Prozessgestaltung

(openPR) Unerwartete Kundenwünsche, kurze Lieferzeiten, unflexible Produktion, hohe Bestände, Terminen nachjagen, Hektik und regelmässige „Feuerwehraktionen“, unzufriedene Mitarbeitende und, und, und… Das alles muss nicht sein. Die „Fabrik im Seminarraum (FiS)“ bringt neuen Schwung für die Umsetzung von KVP / Kaizen. Anfassen, mitmachen, sensibilisieren – so das Motto.



Effizienz-Reserven lückenlos aufspüren und nutzbar machen – das ist für Organisationen ein andauerndes Thema, um auch zukünftig erfolgreich auf dem Markt bestehen zu können. Für Produktionsbetriebe und für Dienstleistungsorganisationen heisst das, kontinuierliche Verbesserungs- und Kaizen - Massnahmen weiter zu verfeinern oder aber mit Hochdruck einzuführen, wenn dies bisher noch nicht geschehen ist. Es reicht hierzu aber keinesfalls, technische Abläufe umzustellen und allein davon eine Ergebnisverbesserung zu erwarten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt vielmehr darin, dass die Menschen sich mitgenommen fühlen bzw. deren Wissen und Erfahrungen in die Prozesse einfliessen können. Und die Menschen dadurch die Steigerung der Effizienz aktiv unterstützen.

Im Rahmen einer eintägigen Veranstaltung werden an einem realen Produkt sämtliche, an dem Gesamtprozess beteiligte Teil- und Elementarprozesse vom Lieferanten bis zum Kunden abgebildet. Die Fabrik im Seminarraum (FiS) eröffnet so einen Blick auf Gesamtzusammenhänge und Schnittstellen in Geschäftsprozessen. Sie ist weder an bestimmte Branchen noch – wie häufig vermutet wird – an reine Produktionsunternehmen gebunden. Auch Banken, Versicherungen, Kliniken, die öffentliche Hand oder Weiterbildungsinstitutionen können davon stark profitieren.

Die Beteiligten als direkt Betroffene werden für die Zusammenhänge sensibilisiert, von denen die zu erzielenden Ergebnisse abhängen. „Ein zentraler Effekt der Fabrik im Seminarraum (FiS) besteht darin, dass die Teilnehmer die Ineffizienz vieler Arbeitsprozesse und die damit einhergehende Verschwendung von Zeit und Material förmlich sehen lernen.“, meint Ralf Volkmer, Mitarbeiter der Learning Factory Beratung & Training (Deutschland) und einer der Entwickler der Fabrik im Seminarraum (FiS).

Kaizen ist zwar als Lebens- und Arbeitsphilosophie inzwischen allgemein anerkannt, aber die Umsetzung bleibt in vielen Unternehmen weit hinter den Möglichkeiten zurück. Im Rahmen der Fabrik im Seminarraum (FiS) entwickeln die Teilnehmer ein grundlegendes Verständnis für die Idee von Kontinuierlicher Verbesserung (KVP) und Kaizen und sie entdecken konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen in ihrem Betrieb. Volkmer: „Dabei wird auch klar, dass es vor allem vom Zusammenspiel harter und weicher Faktoren abhängt, ob die Verbesserungsmassnahmen erfolgreich sind.“ Denn die eigentliche Arbeit sei natürlich mit der Teilnahme an der Fabrik im Seminarraum (FiS) noch nicht getan, aber Ansatzpunkte für Veränderungen gibt es nach der Teilnahme aber genügend.

Jordan Consulting, eine Beratungsfirma am Zürichsee mit Fokus auf Kaizen, Lean und Veränderungsmanagement, hat anfangs Mai dieses Erfolgskonzept als Schweizer Vertretung übernommen. Firmen, welche in einem zweiten Schritt ihre anstehenden Veränderungsprozesse angehen wollen, werden durch Jordan Consulting professionell begleitet. Bei hochkomplexen Vorhaben mit aussergewöhnlichen Schwerpunkten stehen zusätzliche Experten für Produktionsprozesse wie auch für Team- und Führungsentwicklung sowie Change Management aus dem eigenen Netzwerk zur Verfügung.

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