(openPR) Kollaborative Prozessgestaltung unter Verwendung von Cloud-Technologien wird als großer Trend prognostiziert. Die Signavio GmbH macht hier einen entscheidenden Schritt und bringt Europas erstes "Modeling as a Service"-Angebot auf den Markt. Damit wird professionelles Prozessmanagement auch für kleine und mittelständische Kunden erstmalig anwendbar.
„Wer macht was, wann, wie und womit?“: Je größer eine Institution ist, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten. Gesetzesänderungen, ständige Anpassung an neue Marktbedingungen und die Einführung neuer IT-Systeme verlangen gut dokumentierte Abläufe. „Oft macht man sich gar nicht bewusst, wie komplex die Prozesse hinter einem Produkt oder einer Dienstleistung sind“, erläutert Prof. Mathias Weske, Leiter des Fachgebiets Business Process Technology am Hasso-Plattner-Institut und wissenschaftlicher Direktor von Signavio.
Vorteil des neuen Produkts: Als Internet-basierte Lösung ermöglicht es den Anwendern, ohne Installationsaufwand und Investitionsrisiko professionelles Prozessmanagement zu betreiben. Ausgewählte Prozesse können mit Kunden und Lieferanten kollaborativ bearbeitet und diskutiert werden. Auch innerhalb der Organisation können mehr Mitarbeiter in die Prozessgestaltung eingebunden und Verbesserungsvorschläge leichter eingearbeitet werden.
Erste Kunden sind Versicherungen und Technologieunternehmen, die ihren Personalbedarf berechnen wollen oder grundsätzlich den Überblick über ihre Prozesslandschaft behalten wollen. Der Signavio Process Editor ermöglicht hier die einheitliche Darstellung der Prozesse und die Simulation von Prozessverhalten.
Im Rahmen des diesjährigen „Process Solutions Day“ am 19. Mai in Frankfurt wird mit dem Signavio Process Editor Europas erstes „Modeling as a Service“-Angebot gestartet. Mit einem 30-Tage-Probezugang können interessierte Unternehmen das Werkzeug kostenlos testen.








