(openPR) Es war um die Wende des 20. Jahrhunderts, als immer mehr Menschen ihre Taschenuhren gegen eine Armbanduhr austauschten. Zunächst waren es zumeist die Frauen, doch nach und nach zogen auch immer mehr Männer nach, weil sie bei der Zeitmessung ihre Hände frei haben und ihre Uhr nicht erst umständlich aus der Tasche ziehen wollten. Das Hamburger Marktforschungsinstitut mafo.de wollte in einer repräsentativen Umfrage von den Deutschen wissen, wer denn im heutigen Zeitalter noch eine Armbanduhr trägt.
Die Jüngeren tragen immer weniger eine Uhr
Der Trend ist eindeutig: Immer weniger jüngere Menschen tragen eine Armbanduhr. Zwar kommen die Smartwatches immer mehr in Mode, doch nur jeder zweite Befragte zwischen 18 und 30 Jahren trägt eine Armbanduhr.
Auf die Gesamtbevölkerung gerechnet sind es zwar 59,6 Prozent, die eine Uhr um das Handgelenk tragen, doch das liegt in erster Linie an den über 46-Jährigen, die diese Zahl ihrerseits mit 71,6 Prozent deutlich nach oben schrauben.
Die Geschlechterverteilung der Armbanduhrenträger ist bei Frauen (58,2 %) und Männern (61 %) hingegen ziemlich ausgeglichen. Am seltensten tragen Männer zwischen 18 und 30 Jahren eine Uhr, während die männlichen Befragten über 46 Jahren (72,8 %) den Gegenpol bilden.
Das Marktforschungsinstitut mafo.de befragte im Zeitraum vom 17.06. bis 21.06.2016 in seinem online mafoBus repräsentativ 1.074 Personen.
Hier geht´s zum Artikel und weiteren Umfrageergebnissen: http://www.mafo.com/news/die-armbanduhr-ist-vom-aussterben-bedroht/















