(openPR) LIEBENAU – Für die Stiftung Liebenau auf Spendenwanderung: Bei strahlendem Sonnenschein war die Stiftungsbotschafterin Ursula Cantieni zusammen mit über 60 Wanderern unterwegs von Liebenau nach Rosenharz.
Botschafterin mit Herz
Vor dem Liebenauer Schloss sammeln sich die Wanderer. Ursula Cantieni empfängt sie mit einem herzlichen Lächeln: „Wir sind eine große Familie.“ Zum fünften Mal begleitet die Schauspielerin die Liebenauer Spendenwanderung. Ursula Cantieni ist eine geschätzte Freundin und Botschafterin der Stiftung Liebenau. Sie sieht das gemeinsame Wandern als Chance, im guten Kontakt miteinander unterwegs zu sein, voneinander zu lernen und Vorbehalte abzubauen.
Auf unbekannten Wegen
Auch in diesem Jahr haben die Italienwanderer der St. Gallus-Hilfe Meckenbeuren mit ihrem ehemaligen Wohngruppenleiter Josef Wolf die Wegstrecke ausgesucht und erkundet. Gleich am Jägerhaus in Madenreute vorbei, führt die Route auf den Höhenweg, mit Blick auf den Bodensee. An Liebenauer Rinderweiden entlang geht es in Richtung Hintersolbach. Das Gras steht hoch. Kein Schuh bleibt trocken. Die Wanderer sind von den unbekannten Wegen beeindruckt: „Hier waren wir noch nie.“ Groß ist die Begeisterung, dass Mitarbeiter der Stiftung mitten im Nonnenwald Tische und Bänke aufgestellt haben und die Wanderer mit Getränken, mit Äpfeln aus dem Liebenauer Landleben und Müsliriegeln des Berufsbildungsbereichs versorgen.
Auf der Zielgeraden nach Rosenharz
Die zweite Etappe führt von Schregsberg nach Rosenharz. Hier begrüßt Bereichsleitung Margarete Crönert die Wanderfreunde und führt sie durch Rosenharz. Mittendrin soll ein Treffpunkt für alle entstehen. Bewohner vom Heim St. Vinzenz stellen ihre Pläne vor. Dank der Spendenwanderung können dort Sitzmöbel und Feuerschale finanziert werden.
„Hier engagieren sich Menschen für Menschen“
Viele Sponsoren unterstützen die Spendenwanderung. Das Busunternehmen Strauss Reisen übernahm den Bustransfer von Rosenharz nach Liebenau, wo die Wanderer im Glashauscafé des Liebenauer Landlebens mit einem großzügigen Vesper empfangen wurden. Das gesamte Vesper wurde von Firmen aus der Region gespendet: Käse Caduff, Brauerei Leibinger, Metzgerei Buchmann, Bäckerei Oberhofer, Berufsbildungsbereich der Liebenauer Arbeitswelten und Liebenauer Landleben.
Für viele Teilnehmer ist die Begegnung mit der Stiftung Liebenau neu. Sie sind sich einig: „Es war schön.“ „Wir kommen wieder.“ Auch Wanderer aus Ulm schätzen die Einladung der Stiftung Liebenau: „Hier engagieren sich Menschen für Menschen.“
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