(openPR) Zur Gründungsversammlung wurden interessierte Bürger und Unterstützer eingeladen. Anwe-send waren kurz vor Beginn ca. 20 Personen, doch plötzlich waren es ca. 60 interessierte Teil-nehmer und es mussten die Türen zum Nebenzimmer geöffnet werden. Von den anwesenden Teilnehmern sind dann 26 Personen dem Verein als Gründungsmitglieder beigetreten und haben den Vorstand gewählt haben. Auf drängen der Teilnehmer war dies jedoch erst möglich nach-dem der letzte Tagesordnungspunkt, der Vortrag von Dr. Sadik Öz, als TOP 2 vorgezogen wurde, was zwar den geplanten Ablauf etwas durcheinander brachte, aber am Ende doch zu einem be-merkenswerten Ergebnis führte.
Frau Sabine Öz begrüßte die Anwesenden und stellte mit Begeisterung das Projekt iREM vor. Dabei richtete sie an die Teilnehmer die dringliche Aufforderung das Projekt iREM zu unterstützen und fleißig Mitglieder zu werben, nur so kann man sich in der Öffentlichkeit Gehör verschaffen. Peter Birkel, als Pressereferent des Vereins, hatte für eine ausführliche Vorankündigung der Vereinsgründung in der örtlichen Presse (Pegnitz Zeitung und Mitteilungsblatt) und im Internet (openPR, Ärzteblatt) gesorgt. Von den im Umkreis eingeladenen Hausärzten und Krankenhäusern erreichte ihn ein sehr interessan-tes Antwortschreiben vom Krankenhaus Altdorf, in welchem der Chefarzt Dr. Muschweck mit den bes-ten Wünschen schreibt “über die Einladung zur Gründungsveranstaltung habe ich mich sehr gefreut. Sicherlich verfolgen Sie hier einen sehr interessanten Aspekt der Krebsheilung.”
Für den Wahlausschuss wurden Peter Birkel (Wahlleiter) und Frau Barbara Panten bestimmt. Es wur-den die Anwesenheitsliste und die Beitrittserklärungen verteilt. Erwin Regauer aus Nürnberg las die Satzung vor und wies daraufhin, dass die Satzung vorab vom Zentralfinanzamt Nürnberg in Hinblick auf die Gemeinnützigkeit geprüft und für korrekt befunden worden war. Die ordnungsgemäß von mehr als 7 Personen unterschriebene Satzung wurde unverändert von der Versammlung genehmigt. Wie von der Versammlung gewünscht wurde an dieser Stelle der Kurz-Vortrag von Dr. Öz vorgezogen und es sollte erst danach die Wahl des Vorstandes durchgeführt werden.
Dr. Öz stellte sich zu Beginn seines Vortrages kurz vor und es wurde während des Vortrages immer mehr ersichtlich, welch lange, qualifizierte und wissenschaftliche Vita er als Onkologe, Arzt und For-scher hat. Er referierte zum Thema „iREM - Krebs ist heilbar!“, was er auf sehr kompetente und locke-re Art und Weise vortrug. Der Versuch dieses komplexe Thema auf verständliche Art und einfach dar-zustellen, gelang Dr. Öz recht gut. Durch die drängenden Fragen und die teils heftige Diskussion konnte Dr. Öz mehr und mehr seine Sicherheit bezüglich der Methode iREM unter Beweis stellen. Immer wieder klatschten die Teilnehmer Beifall und am Ende waren auch die letzten Zweifler von der Kompetenz von Dr. Öz und von seiner Methode iREM überzeugt.
Als lebenden Beweis stellte Dr. Öz einen Patienten vor, welcher sich gegen jede Art von Krebsbe-handlung verweigert hatte. Erst als er Dr. Öz kennengelernt hat, war er bereit alleinig die iREM-Methode zuzulassen. Er hatte keine Luft mehr, er konnte keine Treppen mehr steigen, er war prak-tisch tot. Er hatte „Bombe“ (= dicke Geschwulst) am Knie und am Hals. Nach 3 Monaten ging es ganz gut, nach 6 Monaten fühlte er sich gut und nach 9 Monaten war auch Dr. Öz zufrieden mit dem Ergeb-nis. Seitdem erfreut er sich bester Gesundheit, wie er selbst sagt.
Ein zweiter Patient, welcher nach der iREM-Methode durch einen bekannten Arzt von Dr. Öz in der Türkei behandelt wurde, erfreut sich nach der Behandlung des normalerweise tödlich verlaufenden Nierenkrebses, ebenso wieder guter Gesundheit. Er reiste dafür extra aus der Türkei (Istanbul) an um als Gründungsmitglied den Verein zu unterstützen.
Die Methode selbst kann als „Somatische Zell-Therapie (= Immuntherapie)“ bezeichnet werden und es werden durch diese Methode bösartige Zellen in gutartige Zellen transformiert, welche dadurch wieder absterben und nicht mehr weiter im Körper ihr Unwesen treiben können. Der Körper wird zudem durch diese Behandlung auf Dauer immunisiert und die Erkrankung kann nicht mehr weiter fortschreiten.
Die Resonanz auf den Vortrag von Dr. Öz war sehr positiv, obwohl sich die vom Krebs betroffene Per-sonen sehr enttäuscht zeigten, dass iREM unter den gegebenen Umständen für sie derzeit leider (noch) keine sofortige Option darstellt. Immerhin traten gerade sie dem Verein bei, um der Methode eine Zu-kunft zu geben und für andere bzw. später Betroffene eine Chance auf Gesundung zu ermöglichen.
Die Versammlung wählte danach in aller Kürze, da es schon spät geworden war, jeweils einstimmig als 1. Vorsitzenden Erwin Regauer aus Nürnberg, als 2. Vorsitzende Sevim Karatas aus Fürth, als Schriftführer Sabine Öz aus Nürnberg, als Kassier Laura Reinhardt aus Erlangen und als Beisitzer (in Abwesenheit) Kerstin Schott aus Nürnberg. Als Rechnungsprüfer wurde Peter Birkel aus Neunkirchen a. S. bestimmt, welcher gleichzeitig für die Öffentlichkeits- und Pressearbeit zuständig ist.
Abschließend weist der 1. Vorsitzende in seiner Antrittsrede daraufhin, dass von Seiten des Vereins die zeitnahe Eintragung ins Vereinsregister und die Beantragung der Gemeinnützigkeit beim Finanz-amt ansteht und schnellstmöglich eine Website mit Email-Adresse zur Kontaktaufnahme eingerichtet wird. Mittel- und langfristige Zielsetzung ist die Bekanntmachung der Heilmethode, ihre rechtliche und medizinische Anerkennung, die Etablierung der Methode iREM und die Kooperation mit medizinischen Institutionen im In- und Ausland. Er werde alles tun, damit diese Ziele schnellstmöglich erreicht wer-den, schließlich sei er nicht umsonst viele Jahre in leitender Stellung tätig gewesen. Im Vordergrund steht bei allen Unternehmungen und Maßnahmen der „betroffene Mensch selbst“ und das Ziel für diese Menschen eine schnelle Nutzung dieser Methode zu ermöglichen.
So bündeln sich mit Erwin Regauer als 1. Vorsitzenden, Peter Birkel für die Presse- und Öffentlich-keitsarbeit, sowie nicht zuletzt Dr. Sadik Öz als kompetenten Fachmann, starke Persönlichkeiten zur schnellen Durchsetzung und Anerkennung der medizinischen Krebsheilungs-Methode iREM.










