(openPR) Warum sich Berufsunfähigkeitsversicherungen für Schüler lohnen
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler? Klingt unsinnig. Schließlich stehen Schüler noch gar nicht im Beruf. Und haben demnach kein Einkommen, das sie absichern müssen. Warum also schon in jungen Jahren Beiträge zahlen – für einen Schutz, der erst später greift?
„Eine Berufsunfähigkeitsversicherung braucht, wer mit seiner Arbeitskraft seinen Lebensunterhalt verdient“, erklärt Christian Kuhlmann, der in Einbeck eine LVM-Versicherungsagentur führt. Fällt die Arbeitskraft weg, fehlt der Verdienst. In solchen Fällen zahlt die gesetzliche Rentenversicherung zwar eine Erwerbsminderungsrente. Die fällt aber eher knapp aus. Besonders schlecht sind im Fall der Fälle Berufseinsteiger gestellt. Denn wer binnen der ersten fünf Berufsjahre berufsunfähig wird, erhält in der Regel nicht einmal die dürftige Erwerbsminderungsrente.
„Wer ins Berufsleben startet, sollte also abgesichert sein: mit einer privaten Berufsunfähigkeits-versicherung“, rät Christian Kuhlmann. Wie teuer die Versicherung ist, hängt davon ab, welchen Beruf der Versicherte bei der Antragstellung ausübt. Wenn er später seinen Job wechselt, bleiben die Beiträge trotzdem die gleichen.
Hier kommt die Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler ins Spiel. Wer noch die Schulbank drückt, zahlt nämlich besonders niedrige Beiträge – die ihm in der Folge ein Arbeitsleben lang erhalten bleiben können. Selbst dann, wenn der Versicherte später einen Beruf ausübt, der mit größeren Risiken und dementsprechend höheren Beiträgen verbunden ist: zum Beispiel mit körperlichen oder gefährlichen Tätigkeiten.
Für künftige Azubis hat Christian Kuhlmann einen besonderen Tipp parat: „Bei der LVM Versicherung gibt es für die Berufsunfähigkeitsversicherung sogar noch dann Schülerkonditionen, wenn der Vertrag erst einen Tag vor dem offiziellen Ausbildungsbeginn zustande kommt."




