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Ich hasse es, mich fotografieren zu lassen!

Ein guter Fotograf achtet beim Shooting auf Details und hilft seinem Modell sich zu entspannen.
Ein guter Fotograf achtet beim Shooting auf Details und hilft seinem Modell sich zu entspannen.

(openPR) Der Gang zum Fotografen ist ein Graus? Ein Profi verrät, was dagegen hilft.

Düsseldorf, 7. Juni 2016 – Das Bewerbungsschreiben für den Traumjob ist aufgesetzt, der Lebenslauf aktualisiert, jetzt fehlt nur noch das Bewerbungsfoto, das den neuen Chef überzeugen soll. Doch beim Gedanken an das Bloßgestelltsein vor der Kamera sträuben sich vielen Menschen die Nackenhaare. Was also tun, wenn das Bild nun mal her muss? „Ich hasse es, mich fotografieren zu lassen“, lautet ein Satz, den der Fotograf Alexander Vejnovic immer wieder zu hören bekommt. Der Düsseldorfer Spezialist für Persönlichkeitsfotografie kennt die Ängste dieser Menschen, deshalb schafft er Abhilfe. Mit kleinen psychologischen Tricks lockert er auch absolute Fotomuffel auf. Denn er weiß: Überzeugende Bilder gibt es nur, wenn die Menschen entspannt sind.



Gute Fotos durch Zeit und Empathie
Ob Bewerbungsfotos, Porträts für die Firmenwebsite oder das Profilbild für die Singlebörse, manche Bilder können wichtigen Entscheidungen im Leben auf die Sprünge helfen und müssen deswegen auf den ersten Blick beeindrucken. Der Fotograf Alexander Vejnovic weiß dabei um die Nöte vieler Menschen, denn nicht selten gehen sie aufgrund schlechter Erfahrungen davon aus, dass es von ihnen keine guten Bilder geben kann. „Für die meisten ist das Shooting erst einmal eine Ausnahmesituation, in der sie sich unwohl fühlen,“ so der Porträt-Experte. „Dabei ist jeder in der Lage, sich vor der Kamera zu präsentieren, es braucht nur ein wenig Ruhe. Ein gutes Foto kann nicht in 10 Minuten entstehen.“ Für den perfekten Auftritt im Bild sollte man sich also Zeit nehmen. Wenn ein Kunde zu ihm in sein Fotostudio kommt, legt Vejnovic erst einmal Wert auf ein Gespräch, um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Denn das ist für gelungene Bilder unerlässlich, so der Fotograf. Durch psychologische Zusatzausbildungen und kontinuierliches Coaching hat sich Vejnovic Möglichkeiten erarbeitet, selbst ängstliche oder sehr verschlossene Menschen für das Shooting zu öffnen. Sein Stichwort: Empathie. Wenn er sich in die Lage seines Fotomodells hineinversetzt, kann er ihm auch die Angst vor der Situation nehmen.


Ob Promi oder Azubine – es geht nicht um Schönheit
Alexander Vejnovic hat es bei seiner Arbeit mit den unterschiedlichsten Typen zu tun. Ob er nun Prominente wie Armin Müller-Stahl und Katja Riemann oder junge Auszubildende eines Supermarkts ablichtet, eines haben diese Menschen für den Fotografen gemeinsam: Die Bilder von ihnen sollen interessant aussehen und nicht wie mit Photoshop bearbeitete Masken. „Für meine Fotos ist es nicht wichtig, ob jemand dem gängigen Schönheitsideal entspricht,“ erläutert Vejnovic seinen Ansatz. „Ich möchte, dass in meinen Fotos persönliche Stärken eines Menschen sichtbar sind, denn die sind viel überzeugender als ein hübsches Gesicht.“ Die Erklärung des Foto-Profis: Die meisten Kunden sitzen einem Klischee auf. Vor allem Frauen tappen immer wieder in die Niedlichkeitsfalle, möglichst hübsch und süß aussehen zu wollen. Doch für einen neuen Arbeitgeber oder einen Kontakt auf einer sozialen Plattform sind Eigenschaften wie Kompetenz oder Warmherzigkeit deutlich wichtiger als optische Makellosigkeit. Wenn er es geschafft habe, seinen Kunden das zu vermitteln, sei das Eis in der Regel gebrochen, so Vejnovic. Und dann entwickelten auch Menschen, die sich selbst als völlig unfotogen einstufen, Spaß an einem Shooting. Mit der Lust am Fotografiertwerden können schließlich Bilder entstehen, die ihren Betrachter in den Bann ziehen und helfen, einen neuen Weg im Leben des Fotografierten einzuschlagen.

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