(openPR) Demnächst von VMware: Virtual Lab Automation, Konfigurations-Management, Software-Bereitstellung
München, 19. Juni 2006 – VMware, weltweit führender Anbieter von Virtualisierungs-Software für Industriestandard-Computersysteme, baut sein Produkt-Portfolio für das Management des Software-Lebenszyklus’ aus. Das Unternehmen bietet demnächst neue Lösungen für „Virtual Lab Automation“, Konfigurationsmanagement und Software-Bereitstellung. Das VMware-Angebot für das Management des Software-Lebenszyklus’ umfasst Entwicklungs- und Produktivumgebungen ebenso wie Qualitätssicherung und die Vorstufen des Produktivbetriebs. Die neuen Lösungen werden in einer Beta-Version voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres zur Verfügung stehen.
„Unsere Kunden standardisieren mehr und mehr auf VMwares virtueller Infrastruktur“, erläutert Dan Chu, Senior Director of Developer Products von VMware. „Das bietet ihnen großartige Möglichkeiten, VMwares Virtualisierungsplattform als Hardware- und Konfigurations-unabhängigen Weg von der Entwicklung über Test und Staging bis zum Produktivbetrieb zu nutzen. So können sie diesen sich periodisch wiederholenden Prozessablauf optimieren. Unsere Kunden nutzen VMware Workstation bereits seit über sieben Jahren als mächtiges Entwicklungswerkzeug. Sie setzen VMwares virtuelle Infrastruktur auf ihren Server-Landschaften für Entwicklung, Tests und Produktivbetrieb ein. So decken Sie den gesamten Software-Lebenszyklus mit Virtualisierung ab. Jetzt baut VMware komplette Lösungen für das Management des Software-Lebenszyklus’ auf, die eine Reihe neuer Funktionen ermöglichen, z.B. Bibliotheken virtueller Maschinen, Virtual Lab Automation, das Erfassen von Konfigurationsdetails und entsprechendes Management sowie Regel-basierten, selbständigen Zugriff auf virtuelle Maschinen.“
VMwares virtuelle Infrastruktur wird vielfach eingesetzt, um viele, unterschiedliche Umgebungen für Entwicklung und Tests zu betreiben, Umgebungen einfach aufzusetzen und wieder abzubauen, Ressourcen und Software-Umgebungen optimal zwischen Teams und Projekten zu teilen und die gleiche virtualisierte Umgebung von Entwicklung über Qualitätssicherung und Staging bis hin zum Produktivbetrieb zu nutzen.
VMware beabsichtigt, Technologie in seine Lösungen für das Management des Software-Lebenszyklus’ einzubauen, die es letzte Woche im Zuge seiner Übernahme von Akimbi Systems erworben hat. So wird das Unternehmen Anwender in die Lage versetzen, das Einrichten, die Erfassung und den Abbau komplexer Software-Konfigurationen, die viele Maschinen umfassen, auf Basis eines gemeinsamen, zentralen Pools virtueller Ressourcen zu automatisieren. Anwender können diese Ressourcen bei Bedarf schnell über eine intuitive Benutzeroberfläche konfigurieren. VMware beabsichtigt so, Entwicklern, Qualitätssicherungs- und IT-Teams zahlreiche Vorteile zu bieten: die Verkürzung von Software-Entwicklungsprojekten um viele Monate, die Reduktion der Kosten für Entwicklung und Testausrüstungen und eine dramatische Qualitätsverbesserung der erstellten Software-Systeme.
Verfügbarkeit
VMwares neue Lösungen für das Management des Software-Lebenszyklus’ werden in einer Beta-Version voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres zur Verfügung stehen.
VMware
VMware, Inc., ein EMC-Unternehmen (NYSE: EMC), ist der weltweit führende Anbieter virtueller Infrastruktur-Software für Industriestandard-Computersysteme. Die größten Unternehmen der Welt setzen die Lösungen von VMware ein, um ihre IT-Infrastruktur zu vereinfachen, ihre Investitionen bestmöglich zu nutzen und schneller auf geänderte Geschäftsanforderungen zu reagieren. VMware hat seinen Sitz in Palo Alto, Kalifornien. Die deutsche Niederlassung des Unternehmens befindet sich in München. Weitere Informationen finden sich unter www.vmware.de.










