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WHO: Luftverschmutzung nimmt weltweit zu - Die Situation in Deutschland ist ebenfalls besorgniserregend

26.05.201613:22 UhrGesundheit & Medizin
Bild: WHO: Luftverschmutzung nimmt weltweit zu - Die Situation in Deutschland ist ebenfalls besorgniserregend
Nur 13 deutsche Städte unterschreiten die WHO-Feinstaubgrenzwerte. Foto: fotolia/euthymia
Nur 13 deutsche Städte unterschreiten die WHO-Feinstaubgrenzwerte. Foto: fotolia/euthymia

(openPR) Die WHO hat vor einer zunehmenden Verschmutzung der Atemluft gewarnt und schätzt, dass jährlich rund sieben Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung sterben. Luftreiniger halten die Atemluft zumindest in den eigenen vier Wänden sauber.



Anfang Mai hat die Weltgesundheitsorganisation WHO erneut mit einer umfänglichen Analyse der Luftqualität von Städten in mehr als 90 Ländern auf die zunehmende Verschmutzung der Atemluft hingewiesen. Besonders dramatisch sei die Lage in Südostasien oder Afrika, wo so gut wie kein Ort mit mehr als 100.000 Einwohnern die WHO-Richtlinien für Luftqualität einhalte. Aber auch in der westlichen Welt verfehle mehr als jede zweite Großstadt die Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation.

Folgen für die Bevölkerung

Die WHO schätzt, dass jährlich rund sieben Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung sterben. Vor allem Feinstäube mit Größen von weniger als 2,5 tausendstel Millimetern können auch die tieferen Bereiche der Lunge erreichen und sogar in die Blutgefäße eindringen. In der Folge kann es zu Herzinfarkten, Schlaganfällen, asthmatischen Erkrankungen und Lungenkrebs kommen.

Feinstaubmessungen stellen auch Deutschland kein sauberes Zeugnis aus

Die Analyse der WHO dokumentiert, dass von den 161 gelisteten deutschen Städten gerade einmal 13 die empfohlene Grenze von 10 tausendstel Gramm Feinstaub in der Luft unterschreiten und deutschlandweit pro Jahr rund 32.000 Menschen frühzeitig an den Folgen der Luftverschmutzung sterben. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz kritisieren in diesem Zusammenhang, dass die in der EU geltenden Grenzwerte von durchschnittlich 25 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter die Empfehlungen der WHO um das 2,5-fache übertreffen würden.

Schutz vor Feinstaub in den eigenen vier Wänden

Um sich wenigstens in den eigenen vier Wänden sicher vor Feinstaub zu schützen, sind moderne Luftreiniger, wie etwa der Blueair Sense+ (erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de), eine gute Investition. Gerade für Menschen, die unter Allergien oder Asthma leiden, erzielen die Raumluftreiniger des schwedischen Herstellers Blueair eine schnelle und außerordentlich hohe Reinigungsleistung. Trotzdem sind sie sparsam im Energieverbrauch. Die Geräte in ansprechendem Design sind mit Ionisator und der neuen HEPA Silent Plus-Filtertechnologie, dem weltweit fortschrittlichsten und geräuschärmsten Filtersystem, ausgestattet. Die Steuerung erfolgt manuell, berührungslos oder per Smartphone, wobei sich die Qualität der Innenraumluft mit dem Mess- und Steuerungsgerät Aware oder via Handy-App überwachen, steuern und verbessern lässt. Je nach Gerätetyp kann die Raumluft bis zu fünfmal komplett umgewälzt werden, so dass die Luft nicht nur von Feinstaub, sondern auch von Hausstaubmilben, Schimmelsporen, Pollen, Allergenen und Tabakrauch zuverlässig gereinigt und die Lebensqualität damit spürbar verbessert wird.

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