(openPR) Wer wollte schon mal unbesorgt verreisen, ohne ein Hintergedanken zu haben, dass jederzeit sein Hab und Gut weggenommen wird. Ich kann dir sagen deine Sorge ist nicht unbegründet, die Zahl der Einbruchsfälle ist 2015 dramatisch gestiegen. Mehr als 167.000 Einbrüche wurden zur Anzeige gebracht, und die Statistik wird im Jahre 2016 nicht schrumpfen.
Um sich zu schützen brauch man eine Überwachungskamera, oder gar ein ganzes Set
Der Technikbegeisterte Robin Zieschang hat auf seiner Homepage viele Informationen zu diesem Thema zusammengetragen. Sicherlich sollte man von 0 Anfangen, deshalb die Frage:
Welche Systeme von Videoüberwachung gibt es?
Eine Videoüberwachung kann analog, also kabel gebunden (meist mit einem Bildschirm verbunden) oder digital. Digitale Videoüberwachung wird bezeichnet, wenn eine digitale Überwachungskamera analoge in digitale Signale umwandelt. Speichern werden diese auf Speichermedien wie USB-Stick, Festplatte oder Speicherkarte. Überwachungskameras, werden noch in verschiedenen Kategorien, wie IP-Kamera, WLAN-Kamera und co. Eingeteilt. Darauf geht Robin aber auf seiner Homepage ein und ich denke es würde hier den Rahmen sprengen.
Welche Vorteile weist eine Überwachungskamera auf?
Vorteile liegen hier schon klar auf der Hand, zum einen wäre das die Abschreckung, weshalb man einen Einbruchsschutz generiert. Eine Beweissicherung bei einer Straftat. Man schützt sich gegen potentiellen Gefahren, wenn ein Einbruch stattfindet, z.B. Bedrohung, Vandalismus und zu guter Letzt, eine Überwachungskamera ist steuerlich absetzbar für Gewerbetreibende.
Wer sich mehr informieren will, sollte die Seite einfach besuchen und ein wenig selbst herumschnuppern. Es werden viele hilfreiche Tipps, Kaufempfehlungen und co. Vorgestellt.









