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EM 2016 - Mit dem Auto nach Frankreich

19.05.201620:07 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Es ist wieder soweit! Am 10. Juni 2016 beginnt die UEFA Europameisterschaft in Frankreich und hat damit ein "Heimspiel" - kam der Vorschlag eine Europameisterschaft auszutragen doch 1954 von der anerkannten französischen Sportzeitung L'Equipe. Aber nicht nur die Franzosen sind im Fußballfieber. Auch hierzulande zieht es viele Fußballfans ins Nachbarland, um bei einem der begehrten Spiele im Stadion hautnah dabei zu sein. Die Spielstätten rund um die Fußball-EM sind gut mit dem Auto oder dem Zug zu erreichen. Damit die Anreise reibungslos verläuft und nicht der Anpfiff verpasst wird, hat die ERV (Europäische Reiseversicherung) einige nützliche Tipps für einen spannenden Fußball-Besuch in Frankreich zusammengestellt.



Anreise nach Frankreich - gewusst wie (schnell)!
Unterwegs mit dem Zug ist es wichtig, das Gepäck immer mit einem Adressanhänger zu versehen. "Gepäckstücke in der Bahn, die nicht entsprechend gekennzeichnet sind, werden recht restriktiv von Bediensteten konfisziert", weiß Birgit Dreyer, ERV-Reiseexpertin. Bei eigener Anreise mit dem Auto ist es wichtig, sich im Vorfeld über die entsprechenden Verkehrsregeln in Frankreich zu informieren. So weichen die Temporegulierungen von denen in Deutschland ab. Hier eine kurze Übersicht:

* Auf den französischen Autobahnen sind höchstens 130 km/h erlaubt (bei Regen nur 110 km/h).
* Auf Land- und Schnellstraßen ist die zulässige Maximalgeschwindigkeit 90 km/h.
* Sonderregel: Für Führerscheinneulinge gelten bis zwei Jahre nach bestandener Prüfung andere Geschwindigkeitsbeschränkungen - außerorts 80 km/h, Schnellstraße 100 km/h, Autobahn 110 km/h.

"Ein Verstoß gegen das Tempolimit kann in Frankreich schnell teuer werden: Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h zum Beispiel sind mindestens 135 Euro fällig", so die ERV-Reiseexpertin.

Achtung Radarkontrolle!
Grundsätzlich sind Franzosen signalfreundlicher, sprich es wird gerne gehupt und aufgeblendet. Das gegebene Lichtsignal könnte ein gutgemeinter Hinweis auf eine bevorstehende Radarfalle sein. Vor allem zur Hauptreisezeit ergänzen zahlreiche "Flics" mit Radarpistolen die stationären Blitzer. Diese sind für gewöhnlich entsprechend gekennzeichnet: Zuerst kommt der Hinweis "Contrôle Radar", dann ein "Rappel 130/110 oder 90" (also: "Runter vom Gas") und erst dann der Blitzer. Die "mobilen" Blitzer verstecken sich schon einmal zwischen Müllcontainern. "Da in Frankreich die Halterhaftung gilt, ist es auch zulässig, wenn man von hinten geblitzt wird", erklärt ERV-Reiseexpertin Dreyer. Das Mitführen eines Radarwarnsystems ist im Übrigen nicht erlaubt.

Der frühe Vogel...
Bei solchen Großevents ist zur Hauptreisezeit der Stau ein bekanntes Übel. Wer möglichst rasch ins diesjährige Fußball-Mekka kommen möchte, um nicht mit allen anderen im lästigen Stop-and-Go zu landen, sollte sich früh auf den Weg machen. In den Morgenstunden sind die Straßen meist noch frei. Für alle, die dennoch im Stau landen, gilt: Aussitzen. Die Chancen mit einer Umfahrung schneller voranzukommen sind verhältnismäßig gering. "Besser ist es, auf einen Rastplatz oder einen nahegelegenen Parkplatz abzufahren und eine Pause einzulegen", rät Dreyer.

Öfter mal was Neues
Aufgrund der streckenweise wieder eingeführten Grenzkontrollen lohnt sich im Vorfeld der Blick auf die Karte. Auf Nebenstrecken oder alternativen Routen, die nicht über die Autobahn führen, ist die Grenzüberfahrt meist ohne Wartezeit möglich. Zusätzlich erspart man sich die Nutzungsgebühren für die teilweise teure Autobahn. "Einzelne Brücken, Tunnel, Schnellstraßen sowie die meisten Autobahnen in Frankreich sind für gewöhnlich gebührenpflichtig", erklärt die Expertin. Die Nutzungsgebühren werden entweder bei der Auffahrt oder bei der Abfahrt der Autobahn kassiert. Für die beiden Spielstätten im Norden, Lens und Lille, empfiehlt es sich direkt über Deutschland einzureisen. In Belgien herrscht aktuell Sicherheitswarnstufe 3, weshalb dort verstärkt Kontrollen durchgeführt werden.

Mit Bus und Bahn zum Platz
Für die Anfahrt in die jeweiligen Stadien sollte man auf die öffentlichen Verkehrsmittel ausweichen, da vor Ort oftmals nur sehr wenige Parkmöglichkeiten bestehen. Mit der Metro, dem Zug oder den kostenlosen Shuttle Bussen gelangt man nicht nur schneller, sondern auch günstiger ins Stadion - denn die Gebühren für den Stadionparkplatz sind genau wie hierzulande extrem teuer. Die Tickets für Bus und Bahn sind an den jeweiligen Bahnhöfen und Haltestellen erhältlich. Aber aufgepasst - für alle die ihr Auto in der Stadt stehen lassen wollen, gilt: Augen auf bei der Parkplatzwahl! Im innerstädtischen Bereich zeigen farbliche Bodenmarkierungen wo geparkt werden darf und wo nicht:

* weiß = ein kostenloser Parkplatz
* blau = ein teils gebührenpflichtiger und zeitlich begrenzter Parkplatz
* gelb = absolutes Parkverbot

Für den Fall des Falles...
Trotz der geographischen Nähe Frankreichs zu Deutschland und auch wenn nur ein Kurztrip geplant ist, empfiehlt es sich, sich im Vorfeld entsprechend abzusichern. Macht etwa ein verdorbener Magen oder ein gebrochener Fuß der Reise zur EM einen Strich durch die Rechnung, übernimmt eine Reiserücktrittsversicherung die teils sehr hohen Stornokosten von bis zu 100 Prozent. Mit der ERV-Eintrittskartenversicherung ist es zudem möglich das Fußball-Ticket entsprechend abzusichern. Diese übernimmt im Fall des Falles die Ticketkosten inklusive der beim Kauf anfallenden Gebühren. Doch Achtung: Der Verkauf von Tickets über Ebay oder sonstige Plattformen ist nicht erlaubt. Dementsprechend greift hier die Ticketversicherung nicht. Daher immer direkt über den offiziellen Ticket-Verkauf der UEFA gehen. Für die Spiele der deutschen Mannschaft gibt es zwar keine Karten mehr, aber für viele weitere interessante Partien sind noch vereinzelt Tickets verfügbar. Es gibt also noch die Chance, den Fußballrummel und die ausgelassene Stimmung im Gastgeberland live zu erleben. Und mit den Tipps der ERV steht einem gelungenen Besuch im Nachbarland zur Fußball Europameisterschaft 2016 vom 10. Juni bis zum 10. Juli nichts mehr im Wege.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.erv.de.

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